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Berner Oberland News – 12. Jahrgang
Samstag 13. Oktober 2007
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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!
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Ferienwohnung
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Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
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Mit dem neuen Speichersee Fallboden soll die beschneibare Pistenfläche von heute 19 Prozent bis 2009 auf über 50 Prozent erhöht werden. (Bild zvg)
Speichersee Fallboden wird mit Wasser gefüllt

Der neue Speichersee Fallboden auf der Kleinen Scheidegg wird seit Donnerstag 11. Oktober 2007 mit Wasser gefüllt. Wieviel Wasser in den See fliesst, hängt davon ab, wann mit der Beschneiung begonnen werden kann. Pro Tag laufen zwischen 1400 und 1800  Kubikmeter Wasser ein.

pd/bns. Bis am 1. November 2007 werden es damit laut einer Medienmitteilung der Jungfraubahnen zwischen 30 000 und 40 000 Kubikmeter sein. Das gesamte Volumen des Sees betrage 72 000 Kubikmeter. Der Bau koste rund 4,5 Millionen Franken: «Weitere 5,5  Millionen Franken werden in das Leitungsnetz (15 Kilometer) sowie in die Beschaffung von 110 Schneeerzeugern (Hochdruck-Lanzen) investiert.» Der See liefere das Wasser für die Beschneiungsanlage Kleine Scheidegg. Mit der Beschneiungsanlage wollten die Jungfraubahnen in ihrem Gebiet eine möglichst grosse Schneesicherheit erreichen: «Denn diese zählt für die Wintersportler zu den wichtigsten Kriterien für die Wahl der Wintersportdestination.»

Mit der projektierten Beschneiungsanlage soll nach Angaben der Jungfraubahnen je eine Piste bei Arven, Honegg, Wixi, Fallboden und Salzegg sowie die Verbindung von und nach Männlichen maschinell beschneit werden. Dadurch soll die beschneibare Pistenfläche von heute 19 Prozent bis 2009 auf über 50 Prozent erhöht werden.

Gewählt wurde laut der Medienmitteilung ein Hochdrucksystem (Lanzen), welches gegenüber den Niederdruckanlagen vor allem im Betrieb deutlich effizienter und kostengünstiger sei: «Die Anlage wurde so konzipiert, dass die Pisten bei günstigen Temperaturen innerhalb von 80 Stunden eingeschneit werden können.»
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