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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Hochwasser 2005: 10,5 Millionen Franken von der Glückskette |
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Für die ungedeckten Einsatz- und Wiederinstandstellungskosten aus dem Hochwasser 2005 hat die Glückskette dem Kanton Bern 10,5 Millionen Franken Spendengelder zugesprochen. 25 Gemeinden profitieren davon, Millionenbeiträge erhalten Diemtigen, Reichenbach und Brienz.
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aid/bns. Am meisten Glückskettengelder erhalten laut einer Medienmitteilung Diemtigen mit rund 3,6, Reichenbach mit rund 2,1 und Brienz mit knapp 1,2 Millionen Franken. Einen Beitrag zwischen 100 000 und 650 000 Franken ist elf Gemeinden zugesprochen worden. Bei ebenfalls elf Gemeinden liegt der Spendenbeitrag unter 100 000 Franken.
Den bernischen Gemeinden verbleiben laut der Medienmitteilung nach dem Hochwasser von 2005 ungedeckte Kosten für den Einsatz und die Wiederinstandstellung in Höhe von 29,5 Millionen Franken: «Die Gemeinden und der Kanton haben bereits Leistungen im Umfang von 7,3 Millionen Franken erbracht. Dies hat die kantonale Spendenkommission unter der Leitung der beiden Regierungsräte Hans-Jürg Käser, Polizei- und Militärdirektor, und Werner Luginbühl, Justiz-, Gemeinde- und Kirchdirektor, dem Schweizerischen Roten Kreuz zuhanden der Glückskette im Juni dieses Jahres mitgeteilt. Darauf hin hat die Glückskette dem Kantons Bern 10,5 Millionen Franken Spendengelder zugesprochen.»
Die kantonale Spendenkommission habe nun die Verteilung dieser Gelder an die betroffenen Gemeinden vorgenommen, verlautet im weiteren: «Da der von der Glückskette zugesprochene Beitrag die noch ungedeckten Kosten für den Einsatz- und die Wiederinstandstellung nicht deckt, werden nicht alle 90 Gemeinden, die Ansprüche angemeldet haben, von den Spendengeldern profitieren können.» Damit die Gelder möglichst gerecht zugeteilt werden könnten, habe die Spendenkommission Kriterien festgelegt: «Zudem musste sie die Vorgaben der Glückskette und des Roten Kreuzes beachten, nur die schwer betroffenen sowie finanzschwächeren Gemeinden zu berücksichtigen. Der harmonisierte Steuerertragsindex und ein Selbstbehalt pro Einwohner spielten als Kriterien bei der Verteilung der Spendengelder einer Rolle.»
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