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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Kanton Bern verkauft Schlösser und weitere Liegenschaften |
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Der Kanton Bern will neun Schlösser und weitere nicht mehr für die Verwaltung benötigte Liegenschaften verkaufen, darunter im Oberland das Amtshaus in Meiringen, das Amtshaus in Wimmis sowie das Schloss Blankenburg in Zweisimmen.
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Vorkaufsrecht für die Standgemeinde: Das Amthaus Meiringen. (Bild Peter Schmid)
aid/bns. Zwölf Gebäude werden laut einer Medienmitteilung mit oder ohne Vorkaufsrecht für die Gemeinden auf dem freien Markt zum Kauf angeboten: «Fünf historisch besonders wertvolle Liegenschaften bietet der Kanton direkt den Standortgemeinden an. Für den Verkauf und die Offerten an die Gemeinden hat der Regierungsrat einen Kredit von 730 000 Franken genehmigt. Die zwölf Liegenschaften, die mit oder ohne Vorkaufsrecht der Standortgemeinden auf dem Markt angeboten werden, sollen ab Mitte 2008 öffentlich ausgeschrieben werden. Der Regierungsrat werde dann laufend bei jeder einzelnen Liegenschaft abschliessend über den Zuschlag entscheiden: «Die Standortgemeinden erhalten die Kaufofferten des Kantons Anfang 2008. Sie haben ein Jahr Zeit, um sich zu entscheiden.» Der Kanton rechne mit einem Verkaufserlös in der Grössenordnung von rund 50 Millionen Franken. Zusätzlich werde die Staatskasse dank der wegfallenden Unterhaltskosten um jährlich 1,2 Millionen Franken entlastet.
Schloss Wimmis: Noch kein Verkaufsentscheid. (Archivbild Peter Schmid)
Sechs Liegenschaften werden laut einer Mediendokumentation auf dem freien Markt angeboten. Auf dem freien Markt verkauft würden Liegenschaften, an denen die Standortgemeinden kein Interesse angemeldet haben. Es handle sich um folgende sechs Liegenschaften. Aarwangen: Amtshaus und Schloss. Belp: Wohnhaus an der Rubigenstrasse 16. Schlosswil: Alte Post und Schloss. Schwarzenburg: Schloss. Diese Liegenschaften sollen öffentlich zum Verkauf ausgeschrieben werden. Die Standortgemeinden könnten wie alle übrigen Interessierten eine Kaufofferte einreichen: «Der Regierungsrat wird bei seinem Entscheid nicht nur den Preis berücksichtigen, sondern auch die kulturelle und historische Bedeutung des Gebäudes, die Nachhaltigkeit des Nutzungskonzepts und dessen Auswirkungen auf den Verkehr sowie weitere Randbedingungen.» So müssten beispielsweise im Schloss Schlosswil die Allee und der Park öffentlich zugänglich bleiben. Weitere sechs Liegenschaften würden mit einem Vorkaufsrecht für die Standortgemeinden verkauft. Belp: Schloss. Erlach: Amtshaus. La Neuveville: Gebäude Grand'Rue 2. Meiringen: Amtshaus. Wimmis, Amtshaus. Zweisimmen: Schloss Blankenburg. Diese Liegenschaften würden ebenfalls öffentlich ausgeschrieben: «Fünf historisch und regional besonders bedeutsame Gebäude bietet der Kanton direkt den Standortgemeinden zum Kauf an; die Offerte basiert auf der Basis des Ertragswerts.» Es handelt sich um folgende Liegenschaften. Belp: Käfigturm. Burgdorf: Schloss. Büren an der Aare.: Schloss. Laupen: Schloss. Trachselwald: Schloss. Falls die Standortgemeinden nicht bis Ende 2008 auf das Angebot eintreten, werde der Kanton die Situation neu beurteilen und die Liegenschaften allenfalls auf dem freien Verkauf anbieten.
Noch kein Entscheid über die Schlösser Fraubrunnen und Wimmis
Noch nicht veräussert würden die Schlösser Fraubrunnen und Wimmis sowie das Haus Neuengasse 8 in Biel, heisst es im weiteren: «Hier klärt der Kanton noch Nutzungsmöglichkeiten durch die kantonale Verwaltung ab. Definitiv behalten wird der Kanton das Haus Rue des Fossées 1 in La Neuveville.»
Nutzung abgeklärt
Im September 2006 haben laut der Mediendokumentation die Stimmberechtigten im Kanton Bern die Reform der dezentralen kantonalen Verwaltung und der Justiz gutgeheissen. Ende 2006 habe der Regierungsrat definitiv die künftigen Standorte festgelegt und bestimmt, welche Liegenschaften in Zukunft nicht mehr benötigt werden: «Die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion wurde beauftragt, abzuklären, für welche Nutzungen sich die nicht mehr benötigten Gebäude eignen, welchen kulturellen und historischen Wert sie haben und welchen Verkehrswert sie aufweisen. Die historisch-kulturellen Abklärungen und die Nutzungsanalyse wurden in enger Zusammenarbeit mit der kantonalen Denkmalpflege durchgeführt. Der Marktwert der Liegenschaften wurde durch externe Liegenschaftsexperten bestimmt. Auf der Grundlage dieser Abklärungen hat der Regierungsrat beschlossen, welche Gebäude in erster Linie den Standortgemeinden angeboten und welche auf dem freien Markt veräussert werden.»
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