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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Zwei abgestürzte Bergsteiger tot geborgen |
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Eine am Scheideggwetterhorn im Berner Oberland tödlich verunfallte Zweierseilschaft ist am Samstagmorgen 8. September 2007 geborgen und ins Tal geflogen worden. Die beiden Bergsteiger waren mindestens 600 Meter tief abgestürzt.
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| Die 35-, und 38jährigen bereits vor einer Woche zur Klettertour im Wetterhorngebiet ob Grindelwald aufgebrochenen Alpinisten aus den Kantonen Zürich und Basel waren laut einer Medienmitteilung der Rettungsflugwacht bereits am Samstag 1. September 2007 in die Pfeiler des Scheideggwetterhorns (3361 Meter über Normalnull) eingestiegen. Am Sonntagnachmittag hatten sie zum letzten Mal per Handy Kontakt mit Angehörigen. Seit vergangenem Dienstag sei nach ihnen gesucht worden: «Da im Absturzbereich fast ein halber Meter Neuschnee lag, wurden die zwei Männer erst am Freitagabend gefunden.»
Nachdem laut der Medienmitteilung am späten Montagabend die Vermisstmeldung eingegangen war, wurde durch die Rettungsflugwacht und die SAC-Rettungsstation Grindelwald am Dienstag und Mittwoch intensiv nach den zwei Männern gesucht, ohne Erfolg: «Da seit Montagabend in der Region etwa 40 Zentimeter Neuschnee fielen, welche jegliche Spuren verdeckten, und keine Hoffnung mehr bestand, die Vermissten lebend zu finden, wurde die offizielle Suche am Mittwochabend einstweilen eingestellt. Dank Schneeschmelze und einem neuen Hinweis, den der örtliche Rettungschef am Freitagnachmittag bekam, konnten die beiden Abgestürzten gestern Abend auf einem Felsband in der Nordwand des Scheideggwetterhorns, auf einer Höhe von 2450 Meter über Meer lokalisiert werden.» Aus Wettergründen sei die Bergung der Todesopfer durch Rettungsflugwacht und Rettungsspezialisten des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) erst heute Samstagmorgen durchgeführt worden.
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