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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Keine japanischen Kirschbäume für Interlaken |
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Eine «Aktion Japanische Kirschbäume» wonach Interlaken von der japanischen Stadt Otsu geschenkweise hundert Kirschbäume hätte erhalten sollen, ist abgebrochen worden.
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goe/bns. Aufgrund eines Angebots einer japanischen Firma habe die Stadt Otsu ihrer Partnergemeinde Interlaken hundert japanische Kirschbäume als Geschenk in Aussicht gestellt, wird in einer Medienmitteilung erinnert: «Da die Gemeinde Interlaken über keine Fläche verfügt, auf der die hundert Bäume hätten gepflanzt werden können, sind zuerst die Gastgewerbebetriebe in Interlaken angefragt worden, ob sie bereit wären, einen oder mehrere dieser Bäume bei sich zu pflanzen. Anschliessend konnte auch die Bevölkerung ein Interesse an japanischen Kirschbäumen anmelden. Die Nachfrage überstieg schliesslich sogar hundert Bäume.» Auf die Rückmeldung der Gemeinde Interlaken nach Otsu, dass Abnehmer für die hundert Bäume gefunden seien, habe die Gemeinde aus Otsu die Antwort erhalten, es sei nicht die Absicht der Firma gewesen, dass die Bäume einzeln abgegeben würden, sondern sie hätte diese gesamthaft an einem Ort gepflanzt haben wollten: «Davon war jedoch in der Korrespondenz mit der Stadt Otsu nie die Rede. Die Firma hielt ihr Angebot nicht mehr aufrecht. In der Folge ist mit der Stadt Otsu noch versucht worden, eine andere Lösung zu finden. Da die Stadt Otsu die hundert Bäume jedoch nicht selber finanzieren möchte, musste die ‹Aktion Japanische Kirschbäume› abgebrochen werden.» Alle Interessierten erhalten laut der Medienmitteilung in diesen Tagen persönlich eine Mitteilung, dass nun doch keine Kirschbäume abgegeben werden könnten: «Der Gemeinderat bedauert das und dankt noch einmal allen, die gerne einen Baum übernommen hätten, für ihr Interesse.»
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