Der Beschluss kam nach einer gründlichen Analyse zustande. Der Gemeinderat von Ringgenberg ist, wie mit ihm offensichtlich auch noch andere Exekutivbehörden, der Auffassung, dass für die immer komplexer werdenden Führungsaufgaben bei vielfach gemeindeübergreifenden ausserordentlichen Lagen, Katastrophen und Notlagen auf die bereits bestehende, recht gut eingespielte regionale Führungsorganisation (RFO) Bödeli zurückgegriffen werden sollte.
Gemeindeschreiber Peter Riesen, Ringgenberg
Die eigenen personellen Mittel fehlen (oder sind nur mit unverhältnismässigem Aufwand zu rekrutieren und zu schulen), da Doppelfunktionen vermieden werden sollten. So dürfen beispielsweise nach den kantonalen Vorschriften Mitglieder der Gemeindeexekutive, oder ein aktiver Feuerwehrkommandant und/oder andere wichtige Personen mit Gemeindeaufgaben nicht gleichzeitig auch Mitglieder eines Führungsorganes sein.
Verkehrserschwernisse in Goldswil
Wegen Bauarbeiten, einerseits für die Sanierung der Werkleitungen im Gebiet Tal–Steinhauerboden, anderseits für den Neubau des Wohnhauses der Familie Steiner am Aareweg, muss in den nächsten Wochen auf der Talstrasse und beim Aareweg mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Nähere Angaben sind der Publikation im Amtsanzeiger zu entnehmen.
Beschwerde abgewiesen
Aus dem an sich nicht für die Öffentlichkeit bestimmten Fürsorge- und Vormundschaftsbereich kann gesagt werden, dass auch hier immer mehr Entscheide der Gemeindebehörden in Frage gestellt und mit Beschwerden angefochten werden. Es ist deshalb für die (Laien-) Behörde befriedigend, wenn seitens der Oberinstanz trotz gegenteiliger Behauptung durch Rechtsanwälte festgestellt wird, dass die Vormundschaftsbehörde zu Recht Massnahmen angeordnet hat. So kürzlich geschehen nach Anordnung einer Kindesschutzmassnahme durch die Vormundschaftsbehörde Ringgenberg.
Arbeitsvergebungen
Die Bauarbeiten für die Sanierung der Talstrasse, 2. Etappe, wurden vergeben. Baumeisterarbeiten: Arbeitsgemeinschaft Nufer Anderegg Bau AG und Samuel Zurbuchen. Belagsarbeiten: Astrada AG, Spiez. Leitungsarbeiten: Stähli-Zesiger-Züllig, Brienz
1.-Jänner-Kracher
Der 1.-Jänner-Kracher 2008 wird wie in den Vorjahren mit einem Beitrag von 300 Franken unterstützt.
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