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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Suldtalgespräche mit Ruag und Oberländer Bundesparlamentariern |
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Der Rüstungskonzern Ruag hat mit den Bundesparlamentariern des Berner Oberlandes und den Thuner Stadtbehörden im Rahmen der alljährlichen Suldtalgespräche Lage und Zukunft der Ruag und insbesondere seiner Thuner Industrieunternehmungen erörtert. Im Zentrum der Orientierung und des Interesses standen die allgemeine Entwicklung des Ruag-Konzerns sowie die Auswirkungen der aktuellen Rüstungsprogramme und einer allfälligen Annahme der eingereichten Waffenausfuhrverbotsinitiative.
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sth/bns. Das vom Thuner Stadtpräsidenten Hans-Ueli von Allmen geleitete Treffen im Suldtal führte laut einer Medienmitteilung eine Delegation der Ruag-Unternehmensgruppe mit Konzernchef Toni Wicki an der Spitze mit einer Abordnung der Thuner Stadtbehörden zu einem Informations- und Gedankenaustausch zusammen. Als Bundesparlamentarier nahmen die Thuner National- und Gemeinderätin Ursula Haller und die Berner Oberländer Nationalräte Adrian Amstutz, Walter Donzé und Paul Günter am Gespräch teil.
Die Unternehmensvertreter orientierten laut der Medienmitteilung ihre Gesprächspartner über die aktuelle Situation im Unternehmen und die mittelfristigen Geschäftsentwicklungen. Sie gestalte sich derzeit bei den Tochtergesellschaften der Ruag in der Region Thun aufgrund von Aufträgen aus den laufenden und kommenden Rüstungsprogrammen sowie einem erhöhten internationalen Auftragseingang insbesondere auch im Bereich der Kleinkalibermunition erfreulich: «Es ist kein Abbau von Arbeitplätzen, sondern im Gegenteil die Anstellung von zusätzlichem Personal zu erwarten.»
Die Ruag habe neben der nach wie vor hohen Bedeutung der Aufträge der Schweizer Armee vor allem auch die Wichtigkeit des immer noch wachsenden Exportgeschäftes unterstrichen, verlautet im weiteren: «Sorgen bereiten in diesem Zusammenhang gewisse Praktiken beziehungsweise Auflagen der zuständigen Bundestellen bei der Bewilligungen von Rüstungsgüterausfuhren, insbesondere aber das Szenario einer Annahme der soeben eingereichten Initiative für ein Waffenausfuhrverbot: «Diese hätte für den Gesamtkonzern, aber auch in Thun einschneidende Massnahmen zur Folge, da gewisse Produktionslinien wie gerade die erfolgreiche Kleinkalibermunitionsfabrikation ohne Exportaufträge aus betriebswirtschaftlichen Gründen in der Schweiz nicht mehr aufrechtzuerhalten wäre.»
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