pd/bns. Vom 29. bis 31. August 2007 organisierte laut einer Medienmitteilung die Volkswirtschaftskammer (VWK) Berner Oberland morgens um 6.30 Uhr in Saanenmöser, Frutigen und Interlaken je einen Wirtschaftsbrunch. Auf persönliche Einladung seien insgesamt über 70 Personen der Wirtschaft und Gemeindevertreter früh aufgestanden: «Als erstes konnten sie den interessanten Ausführungen von Denis Grisel, Leiter Wirtschaftsförderung Bern (WFB), folgen.» Grisel informierte nach VWK-Angaben über die Aufgaben der Wirtschaftsförderung Bern, über aktuelle Projekte und über die Zusammenarbeit mit den Regionenbeziehungsweise mit der Volkswirtschaftskammer.
«Ziel der Veranstaltungen war, die Anliegen der Wirtschaftsvertreter und Gemeinden an die Volkswirtschaftskammer Berner Oberland zu sammeln», verlautet im weiteren. Diesen Anliegenkatalog habe Geschäftsführerin Susanne Huber aufgenommen und werde diesen in die Arbeitsgruppe Wirtschaftsplattform Berner Oberland einbringen: «Die Arbeitsgruppe Wirtschaftsplattform wurde konstituiert und wird nun mit diesem Input die möglichen Aufgaben und Dienstleistungen einer Anlaufstelle Berner Oberland konkretisieren.»
Als Hauptanliegen der Teilnehmer wird in der Medienmitteilung die Standortförderung im Berner Oberland bezeichnet, das heisst die Rahmenbedingungen für ein gesundes Wirtschaftswachstum zu schaffen: «Im weiteren wurden Probleme deponiert wie Verkehrsplanung (Erreichbarkeit/Strassenbau), Personalengpässe, Kosten im Lehrlingswesen, hohe Liegenschaftspreise für Einheimische, hohe Steuern.
«Die erste Serie Wirtschaftsbrunches wurden durchgeführt um die Bedürfnisse der Wirtschaft aufzunehmen», verlautet im weiteren: «Die nächsten Anlässe werden unter das Motto ‹Starke Wirtschaft Berner Oberland› gestellt.» Am Wirtschaftstreffen vom 16. Oktober 2007 und an der «Neuland»-Ausstellung vom 1. bis 4. November 2007 wolle die VWK ausgewählten Unternehmen aus dem Berner Oberland die Gelegenheit geben, ihre Produkte und Dienstleistungen vorzustellen.
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