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Berner Oberland News – 14. Jahrgang
Dienstag 15. Dezember 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



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Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. 

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Erste 3D-Digital-Kinoanlage im Berner Oberland

Neben digitalen 2D-Filmen können im Thuner Kino Lauitor neu auch Filme mit 3D-Effekt vorgeführt werden. Der speziell und äusserst aufwendig für 3D produzierte Film «Avatar» (computeranimierte Figuren) startet am Mittwoch 16. Dezember 2009 um 20 Uhr im Kino Lauitor.

pd/bns. Das von den Kinobetrieben Marti Thun als das neuste und modernste Kino bezeichnete Kino Lauitor ist laut einer Medienmitteilung das erste Kino im Berner Oberland, welches mit der neusten 3D-Digital-Technik von Dolby ausgestattet worden sei. Das Dolby-System sei erst seit wenigen Monaten auf dem Weltmarkt erhältlich und setze neue Massstäbe im Bereich 3D: «Dass es jetzt so kurzfristig geklappt hat und wir rechtzeitig auf den neuen Film ‹Avatar› von James Cameron (Regisseur von ‹Titanic› und ‹Terminator› starten können freut uns sehr.» Avatar sei eines der grössten Filmglanzlichter des Jahres und speziell und äusserst aufwendig für 3D produziert worden. Diese Technik setze sich von der Heimkinoanlage deutlich ab und bringe neue Akzente: «Die alte herkömmliche 35-Millimeter-Filmrolle hat ausgedient. Die Filme werden neu via Harddisk auf einen Server gespeichert.» Der Digitalprojektor habe eine Leistung zwischen 4500 und 6000 Watt und projiziere mit über 140 Bildern in der Sekunde ein fantastisches Bild auf die Leinwand (analoge 35-Millimeter-Technik 24 Bilder).

«Für den 3D Genuss braucht es eine spezielle 3D-Passivbrille von Dolby; aus qualitativen und ökologischen Überlegungen arbeiten wir mit dem Dolby-3D-System welches eine wiederverwendbare Passivbrille mit sich bringt», verlautet im weiteren. Die Brille bestehe aus speziell beschichteten Gläsern, welche erst den 3D-Effekt (optische Täuschung) ermöglichten: «Die Brillen müssen nach der Vorstellung an das Kinopersonal retourniert werden, welches dann die Brillen im Ultraschallbad reinigt und desinfiziert bevor die Brille an den nächsten Kinobesucher weitergeht.» Diese Brillen hätten weiter den Vorteil, dass die Brillen viel besser seien als Wegwerfbrillen, zum andern brauche das Dolby-System keine aktiv Brille welche mit Batterie und Chip funktioniert: «Pannen und Probleme mit Brillen, welche aufgrund eines Wackelkontakts der Batterie nicht funktionieren oder unangenehmes Tragen weil die Aktivbrillen oft schwer und unbequem sind, fallen somit weg.»
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