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Berner Oberland News – 14. Jahrgang
Mittwoch 30. Dezember 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



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Interlaken: Wettbewerb für Westbahnhofplatz

Der Gemeinderat von Interlaken schlägt dem Parlament vor, für die Neugestaltung des Westbahnhofplatzes einen Wettbewerb durchzuführen und dafür 225 000 Franken zu bewilligen. Für dringendste Sanierungen an der Aula Alpenstrasse werden 345 000 Franken beantragt.

pd/bns. Die Neugestaltung des Bahnhofplatzes Interlaken-West und der Bahnhofstrasse ab der Aarmühlestrasse und bis und mit dem heute provisorischen Bernerhofkreisel ist für das Jahr 2014 vorgesehen. Um Subventionen aus dem Agglomerationsprogramm des Bundes zu erhalten, muss bis Dezember 2011 das Vorprojekt beim Bund eingereicht werden können. Der Bereich des Westbahnhofplatzes ist eine Drehscheibe des öffentlichen und privaten Verkehrs in Interlaken West.
Gemeindeschreiber Philipp Goetschi, Interlaken
Der Gemeinderat und die Baukommission erachten einen Projektwettbewerb als das richtige Verfahren für eine qualitativ hoch stehende Neugestaltung. Dem Grossen Gemeinderat wird deshalb für die Januarsitzung 2010 ein Kredit von 225 000 Franken beantragt.

Aula der Schulanlage Alpenstrasse
Damit die Aula der Schulanlage Alpenstrasse weiterhin für die schulische Ausbildung und für Schulaufführungen genutzt und auch an Vereine und Organisationen vermietet werden kann, sind Sanierungen nötig. Die Kosten für die Verbesserung der Sicherheit belaufen sich auf 161 000 Franken, inbegriffen neue feuerhemmende Bühnenvorhänge und Revision der alten Bühnentechnik mit zusätzlichen kleinen Sicherheitsanpassungen. Weitere technische Bedürfnisse kosten 184 000 Franken. Deshalb unterbreitet der Gemeinderat dem Parlament einen Betrag von 345 000 Franken.

Organisatorisches
Der Gemeinderat hat die Stellenprozente des Bereichs Vormundschaft/Soziales um 60 Stellenprozente angehoben. 20 Stellenprozente betreffen den Aufgabenbereich Alter, 40 Stellenprozente die Übernahme der Vormundschaftsaufgaben der Gemeinde Bönigen. Die Dotation des Bereichs Steuern ist hingegen um 20 Stellenprozente reduziert worden. Auslöser dafür sind Erfassungsaufgaben, die im Quellensteuerbereich weggefallen sind.

Flügel für das Kunst- und Kulturhaus
Der Gemeinderat überlässt der Stiftung Kunst- und Kulturhaus den Flügel der Aula der Schulanlage Alpenstrasse unentgeltlich als Leihgabe. Im Gegenzug hat die Stiftung der Gemeinde ein Klavier für die Aula zur Verfügung zu stellen. Finden in der Aula jedoch Proben oder Aufführungen statt, die einen Flügel erfordern, ist der ausgeliehene Flügel jeweils auf Kosten der Stiftung in die Aula zurückzubringen.

Stimm- und Wahlausschuss
Im November 2009 hat der Gemeinderat eine Vernehmlassung zu einer möglichen Neuorganisation des Stimm- und Wahlausschusses durchgeführt. Es sind nur zwei Eingaben eingegangen, die beide die heutige Organisation beibehalten möchten. Der Gemeinderat verzichtet deshalb darauf, eine Neuorganisation weiter zu verfolgen. Damit wird weiterhin bei allen Wahlen und Abstimmungen ein nicht ständiger Stimm- und Wahlausschuss aus der stimmberechtigten Bevölkerung gewählt. Die Mitarbeit im Stimmausschuss ist eine Bürgerpflicht jeder stimmberechtigten Person.

Einbürgerungen
Dem in Interlaken wohnhaften Schweizer Ehepaar Erich und Renate Häsler-Kunstmann und seinen Söhnen Marc und Jan ist auf Gesuch hin das Gemeindebürgerrecht von Interlaken erteilt worden. Dem srilankischen Ehepaar Kugaparan Thambiah und Rajeswary Kugaparan ist das Gemeindebürgerrecht von Interlaken zugesichert worden, ebenso Lautrim Krasniqi aus dem Kosovo.

Kredite und Beiträge
Für eine Machbarkeitsstudie zum Werkhof Interlaken ist ein Kredit von 25 000 Franken bewilligt worden. – Die Erneuerung der Winterbeleuchtung im Zentrum von Interlaken wird mit einem einmaligen Beitrag von 30 000 Franken unterstützt. – Im Jahr 2004 hat der Gemeinderat 60 000 Franken für die Erstellung von zwei Buswartehäuschen am Höheweg und an der Alpenstrasse bewilligt. Der Kredit ist bis heute nicht angetastet worden. Im Investitionsplan sind die beiden Häuschen erst im Jahr 2013 aufgeführt. In Absprache mit dem Bereich Bauverwaltung ist der Kredit aufgehoben worden. Wenn sich die Erstellung der Häuschen abzeichnet, wird der Gemeinderat über einen neuen Kredit befinden. – Für Baugrunduntersuchungen und Überprüfungen der Kanalisationshausanschlüsse am Höheweg zwischen Postplatz und Harderstrasse sind 55 000 Franken beschlossen worden. Dieser Strassenabschnitt soll im Jahr 2010 saniert werden.

Abrechnungen
Die neue Gehwegbeleuchtung an der Lindenallee ist mit Kosten von rund 32 000 Franken abgerechnet worden, was zwei Drittel des bewilligten Kredits entspricht. – Das neue Kehrichtfahrzeug kostete 320 000 Franken. Bewilligt waren 5000 Franken mehr. – Die Gemeindebeteiligung am Parkhaus Zentrum Interlaken wurde mit den bewilligten 1,5 Millionen Franken abgerechnet.

Delegationen
Die neue Gemeinderätin Sabina Stör Büschlen ist für den Sitz ihres Vorgängers Ruedi Simmler in der Kommission öffentlicher Verkehr der Regionalkonferenz Oberland Ost vorgeschlagen worden. Sie übernimmt auch Ruedi Simmlers Sitz in der Paritätischen Kommission und im Feuerwehrrat Bödeli. Der neue Werkhofchef Andreas Michel übernimmt von Werner Zumbrunn den Sitz in der Höhemattekommission. Verena Roder Beer ersetzt den verstorbenen Kurt Zumbrunn als Unterseener Vertretung in der Fachkommission Zivilschutzorganisation Jungfrau. Marianne Adolf folgt auf Hans-Peter Blättler in der Fachkommission Spezialunterricht. Der Gemeinderat hat folgende Personen in die Fachkommission Alter gewählt, die ihre Arbeit am 1. Januar 2010 aufnimmt: Heinz Burkhard, Interlaken: Christina Stauffacher, Unterseen. Urs Kernen, Spitex. Lisbeth Rudolf, Alters- und Pflegeheime. Beatrice Kernen, Pro Senectute. Heinz Schaad, Spitäler FMI AG. Benedikt Horn, Ärzteschaft. Ruth Baur, ökumenischer Arbeitskreis der Kirchen.

Statistisches
Der Gemeinderat traf sich im Jahr 2009 zu 25 Sitzungen und tagte während 73 Stunden. Das sind gleich viele Sitzungen wie im Jahr 2008, aber sechs Sitzungsstunden weniger. Dabei wurden 477 Traktanden behandelt, 44 mehr als im Vorjahr. Die durchschnittliche Sitzungsdauer lag knapp unter drei Stunden, wobei der Gemeinderat pro Traktandum im Schnitt neuneinviertel Minuten debattierte. Das ist deutlich weniger als im Vorjahr, aber immer noch klar mehr als im Durchschnitt der letzten Amtszeit. Die Verhandlungen füllten 256 Protokollseiten oder zwölf Seiten mehr als im Jahr 2008. Im Rahmen seiner Zuständigkeit hat der Gemeindepräsident 20 Präsidialbeschlüsse erlassen. Im Durchschnitt der letzten zehn Jahre waren es fast 30 solcher Beschlüsse.

Verschiedenes
An den Neubau der Alphütte auf Bällen der Burgergemeinde Saxeten hat der Gemeinderat einen einmaligen Gemeindebeitrag von 2050 Franken bewilligt. – Das 8. internationale Alpensymposium 2010 wird wiederum mit einem Beitrag von 2000 Franken unterstützt. – Der Gemeinderat ist in Anbetracht der grossen Feste im Jahr 2011 mit überregionaler Bedeutung damit einverstanden, dass die Zivilschutzorganisation Jungfrau im Jahr 2011 keine andern Einsätze zugunsten von Gemeinden durchführt. – Der Gemeinderat dankt Hans-Peter Blättler für die vielen Jahre, die er sich unermüdlich in den Schulorganen der Gemeinde Interlaken engagiert hat. – Der Gemeinderat von Interlaken und der Berichterstatter aus den Gemeinderatssitzungen wünschen der Bevölkerung ein gutes neues Jahr.


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