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Berner Oberland News – 14. Jahrgang
Dienstag 8. Dezember 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



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Meiringen: Gemeinderat soll verkleinert werden

Auf die nächste Legislatur 2011 bis 2014 soll der Gemeinderat von Meiringen von neun auf fünf Mitglieder verkleinert werden. Zudem sollen die Schnittstellen zwischen Gemeinderat und Verwaltung mit einer neuen Organisationsstruktur verbessert werden.

pd/bns. Meiringen will laut einer Medienmitteilung mit einer Reorganisation von Gemeinderat und Verwaltung die Strukturen anpassen und die politischen Ämter attraktiver gestalten. Die Reorganisation sehe eine Verkleinerung des Gemeinderates von neun auf fünf Mitglieder vor, was auch zu einer entsprechenden Reduktion der Mitgliederzahl in verschiedenen Kommissionen führe: «Als weitere wesentliche Änderung auf Behördenebene wird die Aufhebung der Amtszeitbeschränkung angestrebt.» Für das Gemeindepräsidium werde mit einem 50-Prozent-Pensum gerechnet und für die übrigen Gemeinderatsmitglieder mit einem 30 Prozent-Pensum. Die heutigen Entschädigungspauschalen sollen angepasst werden: «Aufgrund der Reduktion der Anzahl Mitglieder im Gemeinderat werden sich die Gesamtkosten trotz Erhöhung der Entschädigungen im bisherigen Rahmen bewegen.» Mit dieser Anpassung auf Behördenebene werde der geforderten Massnahme im Leitbild entsprochen, die politischen Ämter attraktiver zu gestalten.
 
Die Reorganisation habe zudem eine klarere Trennung der strategischen und operativen Ebene zum Ziel. Dies soll unter anderem mit der Neustrukturierung der Verwaltung unterstützt werden. Der Gemeinderat habe sich für das Modell Gemeindeverwalter entschieden. Diese Person soll zukünftig für die Führung der gesamten Verwaltung verantwortlich sein. Dies bringe eine klarere Führungsstruktur mit sich.

Abstimmung am 11. März 2010
An zwei Veranstaltungen wurde laut der Medienmitteilung den Parteien sowie verschiedenen Organisationen von Meiringen das Projekt vorgestellt. In einer ersten Vernehmlassung hätten die Parteien die Stossrichtung des Gemeinderates gestützt. Der Gemeinderat wolle den Stimmbürgern diese Reorganisation an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 11. März 2010 zum Beschluss vorlegen: «An einer Informationsveranstaltung Anfang Februar 2010 können interessierte Bürger sich umfassend über die vorgesehenen Änderungen informieren. Der Gemeinderat ist überzeugt, dass mit dieser Reorganisation optimale Strukturen für die zukünftige Entwicklung der Gemeinde geschaffen werden.»

Im Rahmen einer Klausursitzung im Frühjahr 2009 habe der Gemeinderat eine mögliche Reorganisation der Einwohnergemeinde Meiringen beraten, wird in der Medienmitteilung erinnert: «Als Stossrichtung wurde festgelegt, den Gemeinderat zu verkleinern und eine klarere Trennung der strategischen und operativen Ebene und somit auch eine Verkleinerung von Schnittstellen anzustreben. Für dieses Projekt sei die externe Beratungsfirma «Berater des service public ag» in Bernbeigezogen worden, welche sich auf die Organisation von öffentlichen Verwaltungen spezialisiert habe.

Auftrag für neuen Internetauftritt
Unter dem Motto des Leitbildes «Meiringen im Aufwind» habe der Gemeinderat den Auftrag für einen neuen Internetauftritt vergeben, verlautet im weiteren: «Der Gemeinderat hat eine Arbeitsgruppe mit der Neugestaltung der Gemeindehomepage beauftragt. Es seien verschiedene Firmen eingeladen worden, ihr Produkt zu präsentieren. Der Auftrag sei nun an die I-Web AG in Zürich vergeben worden: «Die I-Web ist auf den Bereich der öffentlichen Verwaltung spezialisiert und bietet ein modulartiges Angebot, welches die Anforderungen an die Nutzung einer Gemeindehomepage vollumfänglich erfüllt.» Mit diesem Produkt sollen auch die Voraussetzungen geschaffen werden, dass sich die Gemeinde Meiringen in Richtung E-Government weiterentwickeln könne. Der Gemeinderat habe sich für dieses als zukunftsweisend bezeichnete Produkt entschieden: «Mit diesem Beschluss kann in der ersten Hälfte 2010 eine weitere Massnahme aus dem Leitbild umgesetzt werden.» Der Gemeinderat habe für die neue Website einen Verpflichtungskredit von 40 000 Franken gesprochen: «Die Anschaffungskosten für das gewählte Angebot der i-Web.ch belaufen sich auf 36 882 Franken exklusive Mehrwertsteuer.»
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