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Donnerstag 3. Dezember 2009
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Kunsteisbahn Thun: Grundsatzentscheid Ende 2010

Voraussichtlich Ende nächsten Jahres fällt der Thuner Gemeinderat einen Grundsatzentscheid zur Zukunft der Kunsteisbahn. Zur Diskussion stehen Lösungen, die von Sanierungsvarianten über einen Neubau bis zu einer Verlegung der Eisbahn an einen anderen Standort mit völliger Neunutzung des Areals Grabengut reichen.

pd/bns. Bis im Herbst des kommenden Jahres prüft, bewertet und vergleicht laut einer Medienmitteilung ein Lenkungsausschuss aus Vertretern der Stadt Thun sowie der Genossenschaft Stadion Lachen und Kunsteisbahn Thun verschiedene Optionen zur Zukunft der Kunsteisbahn. Zur Klärung der Frage, wie es mit der Kunsteisbahn im Grabengut Thun weitergehen soll, habe der Gemeinderat im Juni dieses Jahres eine Projektorganisation eingesetzt und einen Verpflichtungskredit gesprochen, wird in der Medienmitteilung erinnert: «Bis im Herbst nächsten Jahres sollen verschiedene Optionen, von einer minimalen oder umfassenden Sanierung bis zu einem Neubau vor Ort oder an einem neuen Standort, geprüft werden.» Die Kunsteisbahn liege an der Grenze zur Innenstadt auf Boden der Stadt Thun. Das Grundstück Grabengut sei für die Stadtentwicklung attraktiv, weil es auch andere Nutzungen als eine Kunsteisbahn zulassen würde: «Die Überlegungen zur Sanierung der Kunsteisbahn respektive zum Bau einer neuen Eisbahn an einem anderen Standort und die Visionen der Stadtentwicklung finden unter engen finanziellen Rahmenbedingungen der Stadt Thun statt.»

Entscheidungsgrundlagen im Frühjahr
Nun hat laut der Medienmitteilung ein Lenkungsausschuss unter Führung von Melchior Buchs vom Thuner Management- und Beratungsunternehmen Impulsa AG mit den Leitern und weiteren Mitarbeitern der Abteilung Bildung und Sport, des Amtes für Stadtliegenschaften, des Planungsamtes, des Tiefbauamtes, der Finanzverwaltung, der Abteilung Stadtmarketing sowie mit Vertretern der Genossenschaft Stadion Lachen und Kunsteisbahn Thun den Projektprozess geplant: «Dieser soll einen gut abgestützten und plausiblen Entscheid zur Zukunft der Kunsteisbahn Thun ermöglichen.» In verschiedenen Teilprojekten würden bis im Frühjahr 2010 die Grundlagen erarbeitet werden, die es dem Lenkungsausschuss ermöglichen sollen, die einzelnen Optionen zur Zukunft der Kunsteisbahn zu beurteilen, zu bewerten und zu vergleichen. Dieser Schritt erfolge im April des kommenden Jahres. Dabei werde es darum gehen, zwischen den Zielen des Eissports und der Stadtentwicklung sowie den finanziellen Rahmenbedingungen eine optimale Lösung vorzuschlagen. Anschliessend sollen zur Variante, die im Vordergrund stehe, vertiefte Abklärungen gemacht werden: «Wichtig sind dabei die Nutzungsmöglichkeiten im Areal Grabengut, der dort zu erzielende Verkaufserlös, ein erstes Raumprogramm, die Erstellungskosten einer neuen Eissportanlage, ein geeignetes Betriebsmodell, die Betriebskosten, Finanzierungsmodelle sowie die Verfügbarkeit und Eignung möglicher Standorte.» Eine seriöse Prüfung all dieser Aspekte erfordere Zeit. Daher werde der Gemeinderat voraussichtlich erst Ende des nächsten Jahres den Grundsatzentscheid zur Zukunft der Kunsteisbahn Thun fällen können.

Realisierungsdauer und politische Entscheide noch offen
Obwohl in der Öffentlichkeit viel über die Zukunft der Kunsteisbahn spekuliert werde, stehe im Augenblick noch keine Lösung im Vordergrund, verlautet im weiteren: «Wichtig ist dem Lenkungsausschuss, dass der Gemeinderat rechtzeitig einen Entscheid treffen kann, damit die Auflagen zur Sanierung der Eiserzeugungsanlage des Kantons erfüllt werden können und die Eisbahn nicht geschlossen werden muss.» Auch werde man sich erfahrungsgemäss bei einem so umfassenden und komplexen Vorhaben auf eine längere Realisierungsdauer einstellen müssen – je nach Szenario werde diese zwischen zwei Jahren für eine einfache Sanierung und bis zu zehn Jahren für einen Neubau an einem andern Standort liegen. «Noch offen ist, welche politischen Entscheide auf welchen Stufen anstehen: Je nach Höhe des finanziellen Engagements der Stadt sowie bei Änderungen von Rechtsgrundlagen wie dem Zonenplan werden Stadtrat und Volk zu entscheiden haben.»

Eissportvereine wurden orientiert
Die Vorstandsmitglieder der Eissportvereine EHC Thun, HC Lerchenfeld, EV BomoThun, EC Thun, EHC Thun-Steffisburg Senioren und ES Thierachern, welche heute die Kunsteisbahn Grabengut nutzten, wurden laut der Medienmitteilung Anfang dieser Woche mündlich über das weitere Vorgehen orientiert.
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