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Berner Oberland News – 14. Jahrgang
Donnerstag 17. Dezember 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion

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Ferienwohnung
in Ringgenberg

Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. 

Netz gegen Kinderporno

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Kraftwerk Lütschental wird umgebaut

Die Jungfraubahnen erhöhen die Leistung ihres Wasserkraftwerks im Lütschental. Bis im Herbst 2011 wollen sie die jährliche Energieproduktion um die Hälfte steigern, nämlich von 36 auf 55 Gigawattstunden (GWh). Der Umbau kostet rund zwölf Millionen Franken.

pd/bns. Die fünf bestehenden Turbinen sollen laut einer Medienmitteilung durch zwei neue ersetzt werden Die installierte elektrische Leistung (gemessen an der Abgangsklemme des Generators) wird nach Angaben von Marco Luggen, Leiter des Kraftwerks Lütschental, von heute 6,4 auf rund 11,5 Megawatt (MW) gesteigert. Die zusätzliche Stromproduktion entspricht laut der Medienmitteilung dem Verbrauch von 4500 Haushalten: «Ein thermisches Kraftwerk müsste fünf Millionen Liter Öl verbrennen, um diese Energiemenge zu erzeugen. Damit sie die Stromproduktion erhöhen können, brauchen die Jungfraubahnen mehr Wasser. Dieses kann der Schwarzen Lütschine während des Sommerhalbjahres entnommen werden, ohne die Restwassermenge zu verändern. Die Natur und Umwelt werden durch das Projekt nicht beeinträchtigt, denn die zusätzliche Energie wird zu hundert Prozent dank sauberer Wasserkraft gewonnen.» Das Kraftwerk Lütschental sei im Jahr 1908 gebaut worden, um Strom für die Jungfraubahn zu produzieren, wird in der Medienmitteilung erinnert: «Heute verfügt es über ein eigenes Mittelspannungsnetz und versorgt neben den Bahnbetrieben der Jungfraubahnen auch Burglauenen, Lütschental und Gündlischwand.»
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