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Spiez: Strassenumgestaltungsprojekt «Let's Swing» gefällt

Der Vorschlag «Let's Swing» zur Umgestaltung der Oberlandstrasse und des Lötschbergplatzes in Spiez erhält in der Mitwirkung gute Noten.

kkb/bns. Das Umgestaltungsprojekt «Let's Swing» ist laut einer Medienmitteilung im Mitwirkungsverfahren gut aufgenommen worden. Eine sorgfältige Gestaltung habe die Mitwirkenden überzeugt, auch wenn da und dort noch Zweifel an der Verkehrslösung bestünden: «32 Privatpersonen, 20 Firmen und 14 Organisationen haben den Fragebogen zum Umgestaltungsvorhaben ausgefüllt und erteilten dem Projekt mehrheitlich gute bis sehr gute Noten.» Über 70 Prozent der Mitwirkenden trauten dem Projekt zu, die ehrgeizigen Ziele der Umgestaltung zu erreichen: «In Spiez soll ein attraktives Zentrum entstehen, mit günstigen Voraussetzungen für die Läden, guten Bedingungen für alle Verkehrsteilnehmer und entsprechend grossem Anreiz für die Hauseigentümer, ihre Liegenschaften und Vorplätze ebenfalls aufzuwerten.» Bemerkenswert sei, dass das Umgestaltungsprojekt bei den Firmen und Gewerbebetrieben sogar besser abschneide als im Urteil der Privaten. Dies sei für die Akzeptanz und Weiterentwicklung des Projektes von Bedeutung, denn im Jahr 2000 habe vor allem das Gewerbe den Abbruch des Verkehrsversuchs verlangt und damit eine Umgestaltung verzögert.

Das Projekt «Let's Swing» mit dem Strassenraum, der leicht zwischen den Fassaden hin und her schwinge, habe die Mitwirkenden vor allem mit seiner Gestaltung und Ästhetik überzeugt: «Die Verkehrslösung, insbesondere auf dem Lötschbergplatz, löst hingegen bei rund einem Drittel der Mitwirkenden Skepsis aus. Weitere Kritikpunkte sind die Reduktion der öffentlichen Parkplätze, die verkürzte Parkdauer, die Fahrbahnhaltestellen, die tanzenden Streifen als Querungshilfen und die Befürchtung, dass es mit dem Linksabbiegen noch schwieriger wird, vor allem auf dem Lötschbergplatz, wo die schönen neuen Bäume – so die Befürchtung – die Sicht noch verschlechtern könnten.» Es sei tatsächlich nicht einfach, sich vorzustellen, wie sich Tempo 30 und vor allem das veränderte Strassenbild und Raumgefühl auf das Verkehrsverhalten auswirkten. Das Beurteilungsgremium des Studienauftrags sei auf Grund der Erfahrungen in Köniz und andernorts zuversichtlich, dass das Projekt «Let's Swing» auch verkehrstechnisch funktioniert. Noch seien aber nicht alle Details gelöst.

Das Bearbeitungsteam um das beauftragte Architekturbüro soll die Kritikpunkte in der weiteren Bearbeitung sorgfältig prüfen, verlautet im weiteren: Der Mitwirkungsbericht werde ab Mitte Januar 2010 öffentlich aufliegen: «Die Konkretisierung des Projektes, die von der 20köpfigen Begleitkommission begleitet wird, erfordert umfangreiche Verhandlungen mit den Grundeigentümern. Der Strassenplan wird voraussichtlich Ende 2010 zur Auflage gebracht.»
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