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Nach Mitte Oktober 2008 kann es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News kommen. Der Grund: Die vor zweieinhalb Jahren transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden. |
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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Hochwasserentlastungsstollen Thun: Testphase beginnt im März Vom 9. März bis 17. Juni 2009 wird der Entlastungsstollen in Thun auf seine Funktionsfähigkeit getestet. Gleichzeitig führt die BLS-Schiffahrt Fahrversuche ohne Fahrgäste durch. Die Schiffahrt auf dem Thunersee muss deshalb zeitweilig eingestellt werden. Voraussichtlich ab Mai 2009 ist der Stollen offiziell betriebsbreit. Sollte es jedoch vorher zu einem Hochwasserrisiko kommen, kann der Stollen geöffnet werden.
pd/bns. Der Stollen wird laut einer Medienmitteilung bei den Tests geöffnet: «Trotz Drosselung bei der Scherzligschleuse kommt es zu Abfluss- und Pegelschwankungen in der Aare und am Thunersee. Die Schwankungen bewegen sich im Rahmen der natürlichen Bandbreite.» Im Hinblick auf die Inbetriebnahme des Hochwasserentlastungsstollens in Thun führe das Tiefbauamt des Kantons Bern Tests durch. Überprüft werden soll die Funktionstüchtigkeit des Stollens: «Während des Testbetriebs wird die BLS-Schiffahrt, auf Grund der veränderten Fliessbedingungen, Fahrversuche im Schiffahrtskanal durchführen. Um Wasserreserven für die Tests zu schaffen, wurden die Pegel des Thuner- und des Brienzersees diesen Winter höher gehalten als üblich.» Die Funktionstests und die Fahrversuche sollen am 9. März beginnen und bis Mitte Juni 2009 dauern.
Dabei werden laut der Medienmitteilung alle beweglichen Teile des Stollens sowie die dazugehörende Steuerung getestet, um im Falle einer Hochwassergefahr betriebsbereit zu sein: «Der Abfluss der Aare wird während allen Versuchen innerhalb der natürlichen Bandbreite schwanken. Beim Testbetrieb im März und April werden Abflüsse von 30 bis 220 Kubikmeter pro Sekunde verursacht. Im Mai und Juni sind Abflüsse von bis zu 350 Kubikmeter pro Sekunde möglich. Um die Abflussschwankungen der Aare unterhalb von Thun möglichst klein zu halten, wird der Stollen nur sehr langsam geöffnet beziehungsweise geschlossen – das Öffnen und Schliessen dauert vier bis fünf Stunden. Gleichzeitig wird der Durchfluss bei der Scherzligschleuse gedrosselt. Während den Stollenöffnungen werden sich die Strömungsverhältnisse in der Aare zwischen Schadau, Schiffahrtskanal und Scherzligschleuse verändern. Zwischen den Versuchstagen wird der Abfluss aus dem See jeweils auf minimal 30 Kubikmeter pro Sekunde gedrosselt, um den Seepegel wieder ansteigen zu lassen. Der Thunersee wird während den Versuchen daher zwischen 557,60 und 557,90 Meter über Normalnull schwanken.
Besonders beim erstmaligen Durchspülen des Stollens würden Feinsedimente aus dem Grund des Schiffahrtskanals abgeschwemmt, verlautet im weiteren: «Das kann zu Trübungen in der Aare unterhalb des Auslaufbauwerks führen. Gemeinsam mit dem Fischereiinspektorat des Kantons Bern und der Umweltbaubegleitung wurde ein Überwachungskonzept erarbeitet, das zur Vermeidung von Schäden am Fischbestand und insbesondere an den besonders gefährdeten Äschen beiträgt. Während der Testphase messen Gewässerfachleute permanent die Trübung und den Sauerstoffgehalt in der Aare. Bei Erreichen und/oder Überschreiten der festgelegten Werte werden Massnahmen ergriffen.»
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