Ihr Ferien- und Seminarhotel
in Interlaken
Veranstaltungen im Artos
Berner Oberland News – 13. Jahrgang
Mittwoch 22. Juli 2009
Ihr Internet-Provider im
Berner Oberland
Aktuelle Frontseite
In eigener Sache
Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion

Anmeldung/Informationen:
hans.zurbuchen@quicknet.ch


Ferienwohnung
in Ringgenberg

Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. 

Netz gegen Kinderporno

Seitenanfang

Stadt Thun bekämpft die organisierte Bettelei

Die Tätigkeiten organisierter Bettlerbanden, Rosenverkäufer und unechter Strassenmusikanten in der Thuner Innenstadt hat nach Auffassung der Behörden ein erträgliches Mass überschritten. Die Stadt Thun sagt deshalb diesen Tätigkeiten den Kampf an.

pd/bns. Unter dem Titel «Adios» startet laut einer Medienmitteilung die Stadt Thun in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei ein Präventionsprojekt: «Die Massnahmen sind aber nur von Erfolg gekrönt, wenn die Bevölkerung mithilft, indem sie auf das Verteilen von Almosen verzichtet.»

Die Stadt Thun kenne kein Bettelverbot, heisst es im weiteren: «Dennoch hat sie den Auftrag, Massnahmen zu ergreifen, wenn die öffentliche Ordnung gestört und/oder Passanten genötigt werden. Wer in den letzten Wochen durch die Thuner Innenstadt flaniert ist, kam des öfteren mit organisierten Bettlern, aggressiven Rosenverkäufern oder unechten Strassenmusikanten in Kontakt. Leider sind auch vermehrt Taschendiebstähle zu verzeichnen.»

Das Gewerbeinspektorat und die Kantonspolizei mussten laut der Medienmitteilung in den letzten Wochen zahlreiche Klagen von Bürgern und Geschäftsleuten entgegennehmen: «Um die unerfreuliche Entwicklung zu stoppen, wird die Stadt Thun in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei das Präventionsprojekt ‹Adios› starten. Folgende Ziele stünden im Vordergrund: Verhindern von Straftaten, Täterermittlung und Festnahmen, Bekämpfung von Auswüchsen, Auswirkungen in stadtverträglichem Rahmen halten, Ausbeutung verhindern (unter anderem Kindesschutz), Passanten und Bevölkerung sensibilisieren sowie Sicherheit der Bevölkerung und der Passanten erhöhen.

Appell an Bevölkerung und Passanten: «Verteilen Sie keine Almosen!» Ein stadtverträgliches Gleichgewicht könne nur hergestellt werden, wenn die Bevölkerung und die Passanten ihren Beitrag leisteten, verlautet abschliessend: «Auf das Verteilen von Almosen an organisierte Bettlerbanden und Rosenverkäufer sowie Strassenmusikanten, die den Namen nicht verdienen, muss ab sofort verzichtet werden.»
Berner Oberland News
Leserbriefe an die Berner Oberland News sowie Anfragen für Werbebanner, Inserate und Bilder in druckfähiger Auflösung
Aktuelle Frontseite
Seitenanfang
Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Obdorfstrasse 279 A, 3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41(0)33 821 10 60 / Mobiles +41(0)79 427 45 78 und Dora Schmid +41(0)79 645 27 11 / Postcheckkonto 40-71882-7
Für den Inhalt von verknüpften externen Websites (Links) beziehungsweise für die darauf von Dritten angebotenen Informationen, Produkte und Dienstleistungen übernehmen die «Berner Oberland News» keine Verantwortung.

 
'