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Berner Oberland News – 13. Jahrgang
Sonntag 5. Juli 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



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Infanteriebunker Fischbalmen seit zehn Jahren für alle offen

Einst als streng geheime Sperre am rechten Thunerseeufer erstellt, ist der Infanteriebunker Fischbalmen in der Beatenbucht seit zehn Jahren in privaten Händen – und so allen Interessierten zugänglich.

Die ursprüngliche Bunkerbewaffnung – eine 4,7-Zentimeter-Infanteriekanone. (Bild zvg)

pd/bns. Am Samstag 4. Juli 2009 wurde laut einer Medienmitteilung dieses Jubiläum im kleinen Rahmen gefeiert. An der Feier vorgestellt wurde ein neu gestalteter Flyer sowie der erstmalige Auftritt im Internet unter www.bunker-fischbalmen.ch . Silvio Keller, Präsident des Stiftungsrates, freute sich, den geladenen Gästen eine positive Bilanz über die vergangenen zehn Jahre präsentieren zu können. So sei das Werk in dieser Zeit von fast 4000 Personen aus allen Altersgruppen besucht, darunter auch viele Schulklassen. Die damit erarbeiteten Mittel von rund 20 000 Franken seien laufend in den Betrieb und in die Ergänzungen der Ausstattung geflossen. Besonders stolz sei der Stiftungsrat darauf, dass ein Exemplar der ursprünglichen Werkbewaffnung in Form einer Infanteriekanone mit Kaliber 4,7 Zentimeter habe gefunden und beschafft werden können. Trotz der erfreulichen Besucherzahlen sei der Betrieb aber nur dank der ehrenamtlichen Arbeit der Stiftungsräte und dank grosszügigen Zuwendungen möglich. Als Besonderheit des Tages durften die Gäste einen auf einem Privatgrundstück in der Nähe von Fischbalmen gelegenen Seebeobachtungsbunker besichtigen.

Der Infanteriebunker Fischbalmen A1883 wurde in den Jahren 1941/42 durch zivile Unternehmen in der Beatenbucht am Thunersee erstellt. Er gehörte zu den Abwehrstellungen der Schweizer Armee und blieb bis in die neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts im Verteidigungsdispositiv. Der Auftrag bestand darin, einen Gegner mit den fest eingebauten und mobilen Waffen zu stoppen und am Vormarsch ins Alpenreduit zu hindern. Die Besatzung konnte mit der Kanone auf die am See gelegene Strassensperre wirken. Die Stollenanlage war bis 1994 regelmässig mit Truppen besetzt. Das Werk wurde auf Initiative der Offiziersgesellschaft Interlaken und Umgebung von der Stiftung Infanteriebunker Fischbalmen im Originalzustand übernommen. Diese stellt mit Unterstützung durch zahlreiche Gönner und Freiwillige den Museumsbetrieb und den Unterhalt für die Nachwelt sicher.

Infanteriebunker Fischbalmen. Besichtigungen von April bis Oktober jeweils am dritten Samstag des Monats von 14 bis 17 Uhr. Führungen jeweils um 14.10 und 15.40 Uhr. Treffpunkt vor dem Buffet Beatenbucht. Zusätzliche Führungen für Gruppen auf Anfrage. Gruppenführungen jeweils am Mittwoch Vormittag auch via Tourist Center Beatenberg, Telefon 033 841 18 18.Eintritt sechs Franken für Erwachsene, Kinder bis 14 Jahre gratis.
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