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Berner Oberland News – 13. Jahrgang
Sonntag 12. Juli 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



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Auf und unter der Bühne wirken 150 Darsteller im Rockmusical «Jesus Christ Superstar» mit. (Bilder Thomas Leuzinger)
«Jesus Christ Superstar» – ein Musical der Superlative

Comeback von «Jesus Christ Superstar»: Bei etwas kühlem aber trockenen Wetter ist am Samstagabend die Premiere des von den Thuner Seespielen inszenierten Musicals «Jesus Christ Superstar» über die Seebühne gegangen.

Die drei Hauptdarsteller: Mischa Mang (Judas Ischariot), Simone Geyer (Maria Magdalena) und Philipp Hägeli (Jesus).

pd/bns. Insgesamt sorgen nach Angaben der Thuner Seespiele auf und unter der Bühne 150 Mitwirkende für eine zeitgemässe Aufführung des berühmten Stücks. Schon die Uraufführung des Musicals «Jesus Christ Superstar» am 12. Oktober 1971 in New York habe zu grossen Kontroversen geführt, wird in einer Medienmitteilung erinnert: «Die durch das Musical ‹Hair› erfolgsverwöhnten amerikanischen Regisseure gerieten sich mit dem damals noch nicht so berühmten englischen Komponisten- und Texterteam, Andrew Lloyd Webber und Tim Rice, über die Inszenierung ihres Stoffes dermassen in die Haare, dass den beiden der Besuch bei den Probearbeiten untersagt wurde.» Erst die Aufführung im Londoner Palace Theater im August 1972 habe dann den Vorstellungen der Autoren entsprochern. Ihr Musical «Jesus Christ Superstar» sei seither in elf Sprachen übersetzt und in zwanzig Ländern aufgeführt worden: «Stets und vor allem deshalb, weil die Geschichte über die letzten Tage im Leben von Jesus aus der Sicht des Verräters Judas erzählt wird, sorgten die Aufführungen für heisse Diskussionen vor allem in konservativ-religiösen Kreisen.»

Die Inspiration zu ihrem Rockmusical hätten Webber und Rice aber aus kirchlichen Kreisen Ende der sechziger Jahre vom damaligen Dekan der Londoner St. Pauls Cathedral erhalten: «Religiöse Themen waren zu jener Zeit bei englischen Popstars sehr beliebt, was dem aufgeschlossenen Kirchenmann nicht verborgen geblieben war. Also schlug er vor, sie könnten doch das neue Testament als Basis für ein Stück nehmen und es mit Rockmusik und Gospelsongs in seiner Kirche aufführen. Um Blasphemie-Vorwürfen entgegenzuwirken, hatte der Dekan dann auf der zunächst veröffentlichten Schallplatte ‹Jesus Christ Superstar› noch ein Geleitwort geschrieben. Verhindern konnte er die Proteste nicht.»

Bis zum heutigen Tag protestierten seither noch immer an fast allen Spielorten radikal religiöse Gruppen gegen die angebliche Gotteslästerung: «Auch in Thun wurden in den letzten Wochen Plakate überklebt. Das grosse Interesse am Comeback von ‹Jesus Christ Superstar› auf der Thuner Seebühne konnten sie nicht schmälern.»

Das Bibelthema, so wie es die Musical-Regisseurin Helga Wolf jetzt inszeniert habe, sei modern und bewundernswert, erstklassiges Unterhaltungstheater: «Die Verbindung von Naturkulisse aus See und Gebirge, die Musik, der Inhalt, das imposante Bühnenbild, die Besetzung der Rollen: Ihr Kunstwerk ist geglückt.» Ohne Pause werde das hundert Minuten lange, durchkomponierte Musical aufgeführt: «Ein göttliches Vergnügen ist die Kombination von klassischem Orchester und Rockband unter der Leitung von Iwan Wassilevski.»

«Jesus Christ Superstar». Das Musical «Jesus Christ Superstar» wird bis zum 29. August 2009 gespielt. Für einige Daten sind nur noch Restplätze erhältlich. Tickets und weitere Informationen
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