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Berner Oberland News – 13. Jahrgang
Dienstag 7. Juli 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



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Der auf der Rettungsflugwachtbasis Wilderswil eingetroffene neue Gebirgshelikopter vom Typ Agusta Westland Da Vinci soll der Öffentlichkeit am Samstag 29. August 2009 an einem Tag der offenen Tür vorgestellt werden. (Bilder Dora Schmid-Zürcher)
Wilderswil: Neuer Gebirgshelikopter der Rettungsflugwacht

Auf der Rettungsflugwachtbasis Wilderswil ist am Wochenende im Zuge eines zweiten Schrittes zur Erneuerung der Helikopterflotte als Ersatz für die inzwischen 15jährige Agusta A 109 K2 ein moderner Gebirgshelikopter vom Typ Agusta Westland Da Vinci, eine völlig neue Version des bewährten Modells AW 109 Grand, eingetroffen.

Das Cockpit des modern ausgerüsteten Rettungshelikopters.

bns. Der Beschaffungsumfang beträgt nach Angaben der Rettungsflugwacht elf Maschinen und beläuft sich auf 113,5 Millionen Franken, was, einem Systempreis von 10,32 Millionen Franken entspreche. Die Umflottung werde voraussichtlich im Jahr 2010 mit den Partnerbasen Zweisimmen und Mollis abgeschlossen sein. Die auf den Gebirgsbasen der Rettungsflugwacht seit dem Jahr 1992 eingesetzten Rettungshelikopter des Typs Agusta A 109 K2 sollen im laufenden Jahr durch Helikopter der neusten Generation ersetzt werden: «Die im September 2006 abgeschlossene intensive Evaluationsphase führte zu einem speziell auf die Gebirgsrettung der Rettungsflugwacht ausgerichteten Helikopter. Die Herstellerfirma Agusta Westland in Italien passte in den vergangenen zwei Jahren ihren Typ Agusta Grand den strengen, klar definierten Vorgaben der Rettungsflugwacht an.»

Die technische Weiterentwicklung verlaufe auch im Bereich der Helikopterfliegerei rasant, verlautet im weiteren: So seien die Wartungskosten bei Helikoptern der neusten Generation günstiger als bei der bisherigen Flotte. Andrerseits seien die Lärmemmissionen bei gleichzeitiger Leistungssteigerung geringer. Aus diesen Gründen gehöre es zur Investitionspolitik der Rettungsflugwacht, die Helikopterflotte in Zyklen von jeweils zirka 15 Jahren zu erneuern. Die Agusta Grand Rega sei speziell auf die Bedürfnisse der Rettungsflugwacht zugeschnitten. Sie erfülle das hochgesteckte Einsatzprofil der Rettungsflugwacht, das unter anderem folgende Anforderungen umfasse: Zweimotoriger Antrieb, elektronisch gesteuerte Triebwerke, Operationshöhe mit Einsatzgewicht bis 4500 Meter über Meer, maximale Höhe 6000 Meter über Meer, grössere Kabine als das Vorgängermodell, Glascockpit volldigitaler, vierachsiger Autopilot, Enhanced Vision, Infrarotkamera, Hinderniswarnsystem, Trafficwarnsystem, Rettungswinde mit 90 Meter Seillänge (Tragfähigkeit 270 Kilogramm gegenüber 50 Meter und 204 Kilogramm beim Vorgängermodell, Lärmpegel tiefer als gesetzliche Grenzwerte, komplett überarbeitetes medizinisches Konzept. Die Topographie der Schweiz, namentlich bei Einsätzen im Hochgebirge, erfordere speziell gute Höhenleistungen der Helikopter und ihrer Triebwerke: «Die Agusta Grand Rega ist mit zwei Triebwerken des Typs Pratt & Whitney PW207C ausgerüstet. Sie leisten je maximal 730 PS.

«In den Jahren 1991 bis 1995 kaufte die Rettungsflugwacht nach ihren Angaben 15 Agusta A 109 K2-Rettungshelikopter. Sie ersetzten damals die zwölf Alouette III SA 319 B und die drei Bölkow Bo 105 CBS: «Die Helikopterflotte bestand in der Folge nur noch aus einem Typ, bis die Flachlandbasen Lausanne, Bern, Basel und Zürich mit Helikoptern des Typs Eurocopter EC 145 ausgerüstet wurden. Dieser erste Schritt der Flottenerneuerung fand Ende 2002 seinen Abschluss. Mit der Einführung der neuen Agusta Grand Rega auf den Gebirgsbasen Untervaz, Locarno, St. Gallen, Erstfeld, Samedan und Wilderswil wird nun der zweite Teil der Flottenerneuerung realisiert.»
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