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Berner Oberland News – 13. Jahrgang
Freitag 3. Juli 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



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Ringgenberg soll strassenmässige Gebäudenumerierung erhalten

Der Gemeinderat und die Verwaltung von Ringgenberg sind der die Meinung, dass Ringgenberg eine strassenmässige Gebäudenumerierung erhalten soll. In seiner letzten Sitzung bewilligte der Gemeinderat einen Kredit zur Aufnahme der Vorbereitungsarbeiten. Die Vorlage des Gesamtkredites ist für die Altjahrsgemeindeversammlung vorgesehen.

pd/bns. Die Frage stellte sich in erster Linie im Zusammenhang mit der in der amtlichen Vermessung erforderlichen Ersterfassung aller Gebäudeadressen – ein ganz erheblicher Aufwand in der Grössenordnung von einigen zehntausend Franken, von Bund und Kanton mit rund 70 Prozent subventioniert. Es würde nun kaum Sinn machen, mit der strassenmässigen Gebäude(um)numerierung weitere Jahre zuzuwarten und die Erfassungsübung in einem zweiten Anlauf mit anderen Gebäudenummern zu wiederholen.
Gemeindeschreiber Peter Riesen, Ringgenberg
Es kann auch festgestellt werden, dass Ringgenberg in der Region Interlaken eine der letzten Gemeinden ist, die nicht bereits auf die strassenmässige Gebäudenumerierung umgestellt hat. Der Gemeinderat setzte deshalb eine Arbeitsgruppe ein, die sich mit Hochdruck hinter die erforderlichen Arbeiten setzen muss. Zu den Erstaufgaben des Ausschusses gehört die Ergänzung der Strassennamen und die möglichst genaue Kostenerhebung. Der Ausschuss hat sich das ambitiöse Ziel gesetzt, die Strassennamen bis spätestens Ende September zur Mitwirkung der Bevölkerung aufzulegen. Wenn immer sinnvoll, sollen die bisher verwendeten Strassennamen und Adressen beibehalten werden. Ändern würden in diesen Fällen aber selbstverständlich auch die Gebäudenummern. Im Weiteren ist vorgesehen, für neu zu benennende Strassen und Wege in erster Linie Flurnamen zu verwenden. Wirksam würden die neuen Adressen hingegen erst nach der im nächsten Jahr stattfindenden Volkszählung (die ja auf den aktuellen Gebäude- und Wohnungsdaten basiert).

Renovation Gemeindeverwaltung: 1,12 Millionen Franken genügen
Nachdem nun für alle Arbeitsgattungen konkrete Offerten vorliegen, kann erfreulicherweise festgestellt werden, dass der durch die Gemeindeversammlung bewilligte Kredit von 1,12 Millionen Franken (und nicht zwei Millionen Franken , wie eine Zeitung kürzlich falsch berichtete) genügen sollte, trotz erheblicher Mehrarbeiten für die bessere Isolation des Gebäudes und einer zwar kleinen Erweiterung des Anbaus gegen Osten. Die im Moment noch hängige Einsprache aus der Nachbarschaft sollte einvernehmlich bereinigt werden können, so dass mit den Arbeiten wohl noch in diesem Sommer/Herbst begonnen werden kann.

Tagesschule
Einführung der Tagesschule auf Schulbeginn 2010: In zwei Grundsatzentscheiden hiess der Gemeinderat Anträge der Schul- und Kindergartenkommission gut. Er sprach sich einmal für die sogenannte pädagogische Ausrichtung des Tagesschulangebotes aus, was bedeutet, dass mindestens die Hälfte der Mitarbeiter sozialpädagogisch oder pädagogisch ausgebildet sein muss. Dieses Modell hat natürlich Mehrkosten bei den Löhnen zur Folge, wird vom Kanton aber auch mit höheren Vergütungsansätzen unterstützt. Zum andern wurde in Bezug auf die betriebliche Ausrichtung beschlossen, die verschiedenen Module nur bei mindestens fünf Anmeldungen anzubieten. Zudem muss ein betriebliches oder pädagogisches Bedürfnis vorhanden sein.

Schulsozialarbeit
Ringgenberg beteiligt sich nicht an der Studie der Bödeligemeinden über die Einführung der Schulsozialarbeit, zum einen, weil mit der Totalrevision der Volksschulgesetzgebung eh mit der zwingenden Einführung von Schulsozialarbeit gerechnet werden muss und zum andern, weil Ringgenberg doch eine eigenständige Schule betreibt, wahrscheinlich mit etwas differenzierten sozialpädagogischen Problemen.

Schulprogramm
Der Gemeinderat nahm Kenntnis vom Schulprogramm für die Schuljahre 2009 bis 2013. Daraus ein paar Eckpunkte: Die Einführung der Tagesschulangebote ist auf Schulbeginn 2010/2011 geplant, die Einführung des Französischunterrichtes in der 3. Klasse ab Schuljahr 2011/12. «Harmos» würde, selbstverständlich abhängig vom nationalen Entscheid, frühestens auf Schulbeginn 2012 eingeführt.

Bauwesen
Submittentenlisten bestimmt: Für den Parkplatz Chappeli und die Renovationsarbeiten im und am Gmeindshus Goldswil wurden die Submittentenlisten bestimmt. – Projekt Alterswohnungen und Demenzwohngruppe: Der Gemeinderat liess sich von Architekt Nils von Allmen über die vorgesehene Materialisierung orientieren. Material- und Farbkonzept wurden genehmigt.

Gratulation zum 1. Rang
Der Gemeinderat gratuliert Kathrin Anliker, Lernende auf der Gemeindeverwaltung, zum ausgezeichneten Prüfungsergebnis – Abschlussnote 5,4 im 1. Rang! Kathrin Anliker wird sich weiterbilden. Der Gemeinderat dankt ihr für die äusserst zuvorkommende Mitarbeit und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute und auch weiterhin viel Erfolg.
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