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Berner Oberland News – 13. Jahrgang
Mittwoch 15. Juli 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion

Anmeldung/Informationen:
hans.zurbuchen@quicknet.ch


Ferienwohnung
in Ringgenberg

Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. 

Netz gegen Kinderporno

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Wolfsübergriffe in den Kantonen Bern und Freiburg

DNS-Analysen von Kot- und Speichelproben zeigen, dass ein Wolf am 18. Juni 2009 in der Region Walop/Stierengrat (Boltigen/Obersimmental) acht Schafe getötet hat. Kurz darauf wurden durch einen Wolf in der Region Steinig-Gantrisch-Widdergalm (Kanton Freiburg) 18 Schafe verletzt oder getötet. Um weitere Schäden zu vermeiden, werden nun Herdenschutzmassnahmen umgesetzt und die betroffenen Kantone sprechen das Vorgehen untereinander und mit dem Bundesamt für Umwelt ab.

kkb/bns. Die Resultate von DNS-Proben zeigen laut einer Medienmitteilung, dass es sich um einen Wolf italienischer Abstammung handle. Im Kanton Freiburg sollen nun die betroffenen Alpen durch Herdenschutzhunde geschützt werden: «Eine Schafherde mit 98 Tieren auf einer Alp, auf der sich aufgrund der starken Verbuschung zurzeit keine Schutzmassnahmen umsetzen lassen, wird teils in eine geschützte Herde integriert und teils ins Tal gebracht. Die geschützten Schafherden dürfte der Wolf in Zukunft meiden, und sich wieder seiner Hauptbeute, dem Hirsch, zuwenden oder aber eine andere, nicht geschützte Alp aufsuchen. Um weitere Schäden zu vermeiden, müssen die Präventionsmassnahmen deshalb ausgeweitet werden.»

Gemäss dem Konzept «Wolf Schweiz» erfolge die Koordination der Herdenschutzmassnahmen über die Kantonsgrenzen hinweg im Rahmen der Interkantonalen Grossraubtierkommission, wird in der Medienmitteilung erinnert. Geleitet werde vom Bundesamt für Umwelt.
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