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Grindelwald: Touristische Attraktionen durch Kleinkraftwerk bedroht

Der Bachlägerwasserfall und der Wildbach zwischen Bachläger und Bort in Grindelwald dürfen nach Auffassung einer Grindelwalder Gruppe für die Erhaltung des Bachlägerwasserfalls nicht einem Kleinkraftwerk zu Opfer fallen.

Ein Bijou der Natur: der Bachlägerwasserfall. (Bild zvg)

pd/bns. Die Bernischen Kraftwerke planten durch ihre Tochtergesellschaft EW Grindelwald AG in Grindelwald ein Kleinkraftwerk, heisst es in einer Medienmitteilung: Das Wasser des Mühlebachs soll zwischen Bachläger (zirka 2000 Meter über Meer) und Bort (zirka 1500 Meter über Meer) bis auf eine minimale Restwassermenge von 10 bis 75 Sekundenliter in eine Druckleitung umgeleitet werden. Damit gehen im Herzen des Wandergebietes First mit dem Bachlägerwasserfall zwei einmalige Naturschönheiten und Touristenattraktionen verloren. Kann sich der Tourismusort Grindelwald das leisten? Derweil andere Tourismusorte immer mehr das Wasser und insbesondere die Wasserfälle in ihrem Tourismusangebot thematisieren, droht in Grindelwald dem einzigen ganzjährig attraktiven Wasserfall das Aus.»

Das Wildwassser Mühlebach.

Die Gruppe für die Erhaltung des Bachlägerwasserfalls hoffe sehr, dass sich die touristischen Kreise mit aller Kraft gegen dieses Projekt wehrten, heisst es in der Medienmitteilung: «Dies dürfte bestimmt auch in Übereinstimmung mit den Anliegen des Natur- und Landschaftsschutzes erfolgen. Gerade die Touristiker werden sich sehr bewusst sein, dass nachhaltige Erfolge bei unseren Gästen nur durch einmalige (Natur-) Angebote erzielt werden können. Deshalb werden touristisch notwendige Eingriffe in die Natur so umweltverträglich als möglich realisiert. Vorliegendes Projekt ist weder touristisch noch natur- und landschaftsschützerisch verträglich. Dass die Gletscher schmelzen, haben unsere Generationen nicht zu verantworten. Wenn wir aber beginnen, im Alpentourismusort Grindelwald unsere Naturperlen einer hier fragwürdigen Energiepolitik zu opfern, würden wir den nachfolgenden Generationen und unseren Gästen einen Bärendienst erweisen.» Diese geringe Menge an zusätzlicher Energie verbessere die Versorgungssicherheit von Grindelwald nur in vernachlässigbarer Weise: «Die Interessenabwägung zwischen zirka vier Millionen Kilowattstunden (kWh) sogenannt sauberer Energie und dem Schaden an Natur sowie dem Verlust an Tourismusattraktionen spricht hier eindeutig gegen ein Kleinkraftwerk.

Gruppe für die Erhaltung des Bachlägerwasserfalls. Walter Steuri, früherer Direktor der Jungfraubahnen, Grindelwald. Bruno Brawand, Berghaus Bort, Grindelwald. Peter Egger, Intersport Rent Network, Grindelwald. Andreas Kaufmann, Hotelier, Grindelwald. Hanspeter Seiler, alt Nationalrat, Grindelwald und Oberhofen. Matthias Strupler, Arzt, Grindelwald. Urs Zumbrunn, Gastwirt, Grindelwald.
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