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Berner Oberland News – 13. Jahrgang
Dienstag 30. Juni 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



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Kunsteisbahn Thun: Externe Gesamtprojektleitung eingesetzt

Die 50jährige Kunsteisbahn in Thun ist in einem baulich und betrieblich schlechten Zustand. Zur Klärung der Frage, wie es mit der Kunsteisbahn weitergehen soll, hat der Gemeinderat mit der Impulsa AG, Regioconsulting und Changemanagement, eine externe Gesamtprojektleitung eingesetzt.

pd/bns. Dazu hat der Gemeinderat laut einer Medienmitteilung einen Verpflichtungskredit in der Höhe von 150 000 Franken für die Gesamtprojektleitung, Expertenabklärungen und die notwendigen Studien gesprochen. Ein weiterer Verpflichtungskredit in der Höhe von 150 000 Franken wurde zuhanden der Genossenschaft Lachen und Kunsteisbahn Thun bewilligt: «Schülerhockey, Vereinshockey, Eiskunstlauf, Plauschturniere, Firmentrainings oder öffentliches Eislaufen – vielfältig sind die sport-, bewegungs- und gesundheitsfördernden Aktivitäten auf der Kunsteisbahn Thun. Genutzt wird der beliebte Treffpunkt sowohl von der lokalen Bevölkerung sowie von ortsansässigen Schulen und Vereinen als auch von Auswärtigen und Firmen.

50 Jahre nach dem Bau der Kunsteisbahn Thun erfülle diese nicht mehr alle gesetzlichen Anforderungen, heisst es in der Medienmitteilung: «Bei einer ausbleibenden Sanierung bis 2012 müsste die Kunsteisbahn gemäss ‹Berner Wirtschaft› sogar geschlossen werden.» Um dies zu verhindern, planten die verantwortlichen Stellen der Stadt Thun die notwendigen Massnahmen, unter anderem habe der Gemeinderat einen Verpflichtungskredit in der Höhe von 150 000 Franken für einen Investitionsbeitrag an die Genossenschaft Stadion Lachen und Kunsteisbahn Thun (Sanierungskonzept Kunsteisbahn/Projektierung und Sanierung Eiserzeugungsanlage) bewilligt.

Um die Kunsteisbahn langfristig wieder in Schwung zu bringen, bieten sich verschiedene Lösungen an. Diese reichen von einer minimalen Sanierung bis zu einem Neubau ausserhalb des Stadtzentrums. Damit verbunden ist die Frage der zukünftigen Nutzung des Areals Grabengut, ein für die städtische Innenstadtentwicklung wichtiges Gebiet. Um eine sorgfältig erarbeitete und nachhaltige Lösung für das Areal Grabengut und die Kunsteisbahn zu finden, hat der Gemeinderat entschieden, eine städtische Projektorganisation unter Vorsitz einer externen Gesamtprojektleitung ins Leben zu rufen. Die Wahl fiel auf die Impulsa AG. Dazu hat der Gemeinderat ein Kostendach in Form eines Verpflichtungskredits in der Höhe von total 150 000 Franken für die Gesamtprojektleitung, Expertenabklärungen und notwendige Studien wie Nutzung einer zukünftigen Eishalle und des Grabengutareals festgelegt. Über den genauen Projektablauf wird die Gesamtprojektleitung im Herbst 2009 wieder informieren.
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