| Personelle Wechsel in der Einwohnergemeinde Meiringen Der Gemeinderat von Meiringen hat vier Neuanstellungen vorgenommen und den langjährigen Gemeindepolizisten Christian Schläppi verabschiedet. Im weiteren wurde im Rahmen der Umsetzung des neuen Volksschulgesetzes die Schaffung eines Schulsekretariats beschlossen.
pd/bns. Christian Schläppi ist nach 29 Dienstjahren als Gemeindepolizist bei der Einwohnergemeinde Meiringen per 30. Juni 2009 vorzeitig in den Ruhestand getreten. Der Gemeinderat dankt Christian Schläppi für seine langjährige Mitarbeit und seinen grossen Einsatz. Für den wohlverdienten Ruhestand wünscht der Gemeinderat Christian Schläppi alles Gute. Wie die Öffentlichkeit bereits orientiert wurde, ist Christian Locher neu für die Leitung der Abteilung Sicherheit verantwortlich. Daniel Weissmüller wird die Stelle als Mitarbeiter der Abteilung Sicherheit Mitte Juli 2009 antreten.
Der Leiter Tiefbau, Kurt Inäbnit, hat eine neue Herausforderung gefunden. Aus diesem Grund wurde die Stelle als Leiter Tiefbau ausgeschrieben. Der Gemeinderat hat Tobias Kaiser, Meiringen, als Nachfolger gewählt. Er wird seine Stelle per 1. August 2009 antreten. Tobias Kaiser ist gelernter Geomatiker und arbeitet seit 2004 bei der Flotron AG, Meiringen. Zurzeit absolviert er berufsbegleitend die Ausbildung zum technischen Kaufmann.
Per Ende Jahr wird der Leiter der Werkgruppe, Theo Glarner, nach 40 Dienstjahren in Pension gehen. Als Nachfolger wird Martin Nägeli von Schattenhalb ab 1. Oktober 2009 seine Arbeit bei der Werkgruppe Meiringen aufnehmen. Martin Nägeli weist eine langjährige Erfahrung als Vorarbeiter und Polier im Hoch- und Tiefbau auf.
Die Arbeitsbelastung hat in den letzten Jahren auf der Bauverwaltung laufend zugenommen. Vor allem sind mit der Verwaltung des Seilbahnerzentrums (ehemaliges Zeughaus), den Arbeiten im Rahmen des Wasserbauprojektes sowie der laufenden Ortsplanungsrevision zusätzliche Aufgaben dazugekommen. Deshalb hat der Gemeinderat beschlossen, die Sachbearbeiterstelle von bisher 50 auf 100 Stellenprozente aufzustocken. Dieser Sachbearbeiterstelle wird unter anderem die Liegenschaftsverwaltung zugeteilt. Als neuer Mitarbeiter hat der Gemeinderat Dimitri Spori von Meiringen gewählt. Er wird seine Stelle per 15. Oktober 2009 antreten. Dimitri Spori hat seine kaufmännische Ausbildung bei der Ghelma AG Baubetriebe absolviert. Seit dem Jahr 2007 ist er als Sachbearbeiter Administration bei der Ghelma AG Spezialtiefbau tätig.
Im Rahmen der Umsetzung des neuen Volksschulgesetzes wurde die Organisation der Schule Meiringen überprüft. Bisher war das Schulsekretariat als Aufgabe im Rahmen der Kommissionstätigkeit besetzt worden, Petra Moser hat dieses im Nebenamt geführt. Die Aufgaben im Bereich Bildung sind sehr umfassend und werden mit dem neuen Volksschulgesetz noch umfangreicher. Aus diesem Grund hat der Gemeinderat beschlossen, neu ein Schulsekretariat mit 60 Prozent zu schaffen. Diese Aufgabe des Schulsekretariats hat der Gemeinderat an Desirée Meyes übertragen. Sie ist seit 1. November 2007 bei der Einwohnergemeinde Meiringen je zu 50 Prozent auf der Gemeindeschreiberei und der Bauverwaltung als Sachbearbeiterin angestellt. Aufgrund der Reorganisation in der Bauverwaltung kann sie zukünftig neben den Aufgaben in der Gemeindeschreiberei das Schulsekretariat führen. Die Schaffung des neuen Schulsekretariates sowie die Aufstockung der Stelle auf der Bauverwaltung wurden vorbehältlich der Zustimmung der Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2009 zum Stellenplan befristet besetzt.
Eine weitere Neuanstellung hat der Gemeinderat für die Betreuung des Mittagstisches mit Nachmittagsbetreuung vorgenommen. Diese Neuanstellung wurde aufgrund der Kündigung von Barbara Moser auf Ende dieses Schuljahrs nötig. Als Nachfolgerin konnte der Gemeinderat Silvia Kunst aus Deutschland anstellen. Sie verfügt über ein Lehrerdiplom und hat eine Ausbildung zur Horterzieherin abgeschlossen. Zusätzlich hat sie sich im heilpädagogischen Bereich weitergebildet. Silvia Kunst ist Mutter von zwei Kindern. Ihr Lebenspartner arbeitet seit drei Jahren in unserer Region. Die Familie wird sich hier niederlassen.
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