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Berner Oberland News – 13. Jahrgang
Freitag 26. Juni 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



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Spital STS AG: Erneut positives Ergebnis und weiteres Wachstum

Im abgelaufenen Geschäftsjahr ist der Umsatz der Spitalgruppe Simmental–Thun–Saanenland (Spital STS AG) um rund sieben Millionen Franken auf 184 Millionen Franken gestiegen. Auf die nächste Rechnung kann ein Betriebsgewinn von 575 864 Franken vorgetragen werden.

pd/bns. Mehr Patienten vertrauten auf ein verbessertes Angebot, heisst es in einer Medienmitteilung: «Die konsequente Ausrichtung des Angebots auf die Bedürfnisse der Zuweiser und der Patienten führte auch im vergangenen Jahr zu einer deutlichen Zunahme der Patientenzahlen. So vertrauten 13 772 (2007: 13 644) stationäre und 5992 (2007: 5764) teilstationäre Patienten auf die medizinische und pflegerische Kompetenz der Spitäler Thun, Zweisimmen, Saanen und der Klinik Erlenbach.»

Entsprechend der grossen Nachfrage sei auch der Betriebsaufwand von 175 667 auf 181 841 Millionen Franken gestiegen: «Um den wachsenden medizinischen und pflegerischen Anforderungen gerecht zu werden, beschäftigte die Spital STS AG durchschnittlich rund 1700 Personen, davon 100 in Ausbildung. Sie ist damit einer der wichtigsten und grössten Arbeitgeber der Region und ein nicht unbedeutender Wirtschaftsfaktor im westlichen Berner Oberland.»

Entsprechend zufrieden sich an der Generalversammlung auch die Delegation des Kantons Bern als Alleinaktionär über das Gesamtergebnis gezeigt: «Nach Abzug aller Kosten, Abschreibungen und Übertragung in die Reserven kann ein Betriebsgewinn von 575 864 Franken auf die nächste Rechnung vorgetragen werden.»

Gesundheitswesen im Umbruch
Zusammen mit dem Inselspital verrechne die Spital STS AG bereits heute ihre Leistungen mit Fallpauschalen. Diese ab dem Jahr 2012 für alle Spitäler in der Schweiz verbindliche Art der Abrechnung sehe einen festen Betrag pro behandeltem Patienten und Erkrankung vor: «Um in diesem Umfeld wirtschaftlich bestehen zu können, ist eine genaue Übersicht und Kontrolle der Kosten unvermeidbar. Nur die komplexe Abstimmung von Behandlungsprozessen und Kosten, in Verbindung mit hohen Qualitätsansprüchen in der Versorgung erlauben ein wirtschaftliches Auskommen. Die sich momentan abzeichnende Entwicklung des Schweizer Gesundheitswesens wird diese Situation zukünftig weiter verschärfen.» Nachdem bereits umfangreiche Anpassungen und Kooperation im letzten Jahr eingeleitet worden seien, werde dieser Kurs auch im Jahr 2009 konsequent weiterverfolgt.

Neue Angebote für Patienten
Höhere Wirtschaftlichkeit zu erreichen sei nicht zwangsläufig mit einem Abbau der Leistungen oder der Qualität einhergehend, verlautet im weiteren: «Bestehende Angebote konnten durch sinnvolle Massnahmen derart angepasst werden, dass sie den heutigen Anforderungen entsprechen und gleichzeitig kostengünstigere Abläufe garantieren. So wurden im Jahr 2008 verschiedene Projekte im Spital realisiert, die zu einer Verbesserung für die Patienten beigetragen haben.» Einige gute Bespiele hierfür seien die bauliche Neugestaltung der Geburtenabteilung, der ambulanten Frauenklinik und des Gastroenterologiezentrums. Daneben sei auch in neue Technik investiert worden: «Die Anschaffung eines Systems zur digitalen Speicherung und Archivierung sämtlicher radiologischer Bilder eröffnet völlig neue Möglichkeiten. Ausdrucke von Röntgenaufnahmen gehören damit der Vergangenheit an. Diese neue Technik gewährleistet auch den schnellen Austausch mit anderen Spitälern und ist damit ein weiterer wichtiger Schritt für eine enge Zusammenarbeit und Vernetzung.»

Kooperationen gewännen zunehmend an Bedeutung und würden für die Qualität und die Leistungsfähigkeit der Spitäler unerlässlich sein, heisst es in der Medienmitteilung: «Dies wurde eindrücklich durch das erfolgreiche Projekt der Radio-Onkologie Berner Oberland bewiesen.» Der Betrieb der Radio-Onkologie Berner Oberland basiere auf einer Kooperation der Spital STS AG, des Inselspitals und der Spitalgruppe Frutigen, Meiringen und Interlaken (Spitäler FMI AG): «In einem hochmodernen Zentrum finden Tumorpatienten eine optimal auf Ihre Bedürfnisse angepasste Therapie. Das vorrangige Ziel ist dabei die Belastung für die Patienten so gering wie möglich zu halten. Der Aufbau dieses Zentrum ist nur durch die enge Zusammenarbeit aller beteiligten Partner überhaupt erst ermöglicht worden.»

Die Optimierung seitens der Spitäler alleine genügt laut der Medienmitteilung allerdings nicht, um eine qualitativ hochwertige Versorgung auch zukünftig zu garantieren: «Hier ist auch die Politik gefordert, eine klare Haltung zur Zukunft des Spitalwesens im Kanton Bern zu beziehen. Der Weg zu einer guten und bezahlbaren Versorgung ist nur in enger Abstimmung und Zusammenarbeit aller beteiligten Parteien des Gesundheitswesens möglich.»

An der Generalversammlung der Spitalgruppe Simmental–Thun–Saanenland wurde auch der Verwaltungsrat für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. Dieser setze sich wie folgt zusammen: Hans Peter Schüpbach, Präsident. Peter Dolder, Vizepräsident. Christoph Bangerter. Silvia Maier. Albert Sommer. Andreas Hurni.
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