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Nach Mitte Oktober 2008 kann es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News kommen. Der Grund: Die vor zweieinhalb Jahren transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden. |
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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Informatik: Zwei Medaillen ins Oberland Hervorragende Bilanz aus Berner Sicht: Fünf der dreizehn Finalisten der Schweizer «Informatik-Olympiade» 2009 stammen aus dem Kanton Bern: Sie holten insgesamt zweimal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze. Allein ins Berner Oberland gingen davon eine Gold- und eine Silbermedaille.
pd/bns. Neben Gold an Florian Scheidegger, Matten (Gymnasium Interlaken) und an Adrian Roos aus Schüpfen (Gymnasium Bern Neufeld) gingen laut einer Medienmitteilung Silbermedaillen an Isaac Deutsch Bern (Gymnasium Bern-Neufeld) und Christian Zommerfelds Gurzelen (Gymnasium Thun-Schadau). Nachwuchstalent Samuel Grütter (Gymnasium Bern-Kirchenfeld) sicherte sich den besten Bronzerang, obwohl er wegen Abwesenheit an einem Finalteil gar keine Punkte holen konnte.
Dass sie für die Zukunft und die Praxis bestens gewappnet seien, zeigten laut Verband Schweizer «Wissenschafts-Olympiaden» die Teilnehmer der Schweizer «Informatik-Olympiade» 2009 bereits bei der Berechnung einer futuristischen Reise in den Weltraum oder bei einem Programm, das den Verlauf von Abschrankungen berechnet, welche randalierende Fussballfans zweier fiktiver Mannschaften von einander abtrennen sollen: «Aber auch in der unmittelbaren Gegenwart bewährten sie sich bestens. Seit November 2008 haben sich Jugendliche aus der ganzen Schweiz Runde um Runde vorgearbeitet, indem sie Strategien zur Lösung komplexer Aufgaben ausgetüftelt und das Ergebnis in möglichst schnellaufende Computerprogramme implementiert haben. Auf Grund des extrem hohen Niveaus blieb die Spannung bis zum vierten und letzten Finalteil erhalten. Die Schweizer «Informatik-Olympiade» ist ein Programmierwettbewerb für Jugendliche unter 20 Jahren.
Faire Käsepreise: Weil Qualität und Preis auch in der Käsebranche übereinstimmen sollten, mussten die dreizehn Finalisten der «Informatik-Olympiade» 2009 unter anderem ein Programm austüfteln, welches jede Käsesorte nach einem vorgegebenen Schlüssel bewerten und einer Preisexplosion auf dem Käsemarkt entgegenwirken soll Zum Ziel führten verschiedene Strategien: die einen «schraubten» so lange an einem Algorithmus, also einem bekannten strategischen Modell, bis alles passte, und die andern entwickelten ihre Anweisungen von null auf neu.
Das Ziel der «Olympiaden» sei die Herausforderung und Ermutigung wissenschaftlich interessierter und begabter Mittelschüler, verlautet im weiteren. Nach mehreren Runden konnten sich für die Teilnahme an der Internationalen «Informatik-Olympiade» qualifizieren, die im Jahr 2009 in Bulgarien stattfinden werde, vier Teilnehmer qualifizieren.. Die Schweizer Mannschaft:Adrian Roos, Gymnasium Bern-Neufeld, Simon Laube, Kantonsschule Sargans, Daniel Graf, Kantonsschule Sargans, und Florian Scheidegger, Gymnasium Interlaken.
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