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Berner Oberland News – 14. Jahrgang
Samstag 21. November 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion

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Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. 

Netz gegen Kinderporno

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Hedi Sieber beim Soroptimist-Club Interlaken

Die Autorin des Büchleins «Vom Bauernbub aus Habkern zum Generalsanitätsinspektor des Sudans», Hedi Sieber-Brunner, hat am Monatstreffen des Soroptimist-Clubs Interlaken aus ihrem Werk erzählt.

Hedi Sieber-Brunner (rechts) zusammen mit Droli Baumgartner (links), Präsidentin des Soroptimist-Clubs Interlaken. (Bild zvg)pd/bns.

Johannes Zurbuchen (1844 bis 1881). ein einfacher Bauernbub aus Habkern, studierte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Tierarzt, eröffnete in Interlaken eine Praxis, ging Konkurs und wanderte schliesslich im Jahr 1870 in den Sudan aus, um dort Humanmediziner zu werden. Die in Interlaken wohnhafte Hedi Sieber-Brunner – selber in Habkern aufgewachsen – ging laut einer Medienmitteilung der Frage nach, wie und warum ein Bauernbub aus Habkern Sanitätsinspektor im Sudan wurde: «Sie fasste ihre Recherchen zusammen und schrieb das Büchlein über Johannes Zurbuchen und seinem Weg.»

Anstelle von Strassennamen und Hausnummern kannte man in Habkern – schon damals – lediglich Flurnamen, zum Beispiel die Wychelegg, wo Johannes Zurbuchen, der spätere Generalsanitätsinspektor des Sudans, aufgewachsen war. Der aufgeweckte Bauernbub hatte nach einem Veterinär-Studium und vor seiner Auswanderung nach Ägypten, in Interlaken eine eigene Tierarztpraxis eröffnet. Warum diese nicht florierte und schliesslich in den Konkurs führte, kann Sieber in ihrem Buch nur spekulieren. Dass ein Konkurs damals eine ganz andere Geschichte war als heutzutage, beweist die Tatsache, dass Betroffene wie eben Johannes und auch sein Vater, welcher als Grossrat fungierte, aus sämtlichen Ämtern und Ehren fielen, dass das Stimm- und Wahlrecht aufgehoben wurde und dass natürlich auch eine Degradierung im Militär eine unweigerliche Folge davon war. Johannes Zurbuchen blieb fast nichts anderes übrig, als auszuwandern und alles hinter sich zu lassen – auch seine grosse Liebe, Margarita Tschiemer. Hedi Sieber, schon als Kind fasziniert von den legendenumwobenen Erzählungen der «Wychelegg-Zurbuchens» verfolgte und zeichnete den Weg des Tierarztes, der im Sudan von Generalgouverneur Charles Gordon, zum Chefarzt von Kordifan und Darfur ernannt wurde, bis zu seinem Tod auf. Die Wychelegg ist Hedi Siebers Geburtshaus.
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