Ihr Ferien- und Seminarhotel
in Interlaken
Veranstaltungen im Artos
Berner Oberland News – 14. Jahrgang
Dienstag 24. November 2009
Ihr Internet-Provider im
Berner Oberland
Aktuelle Frontseite
In eigener Sache
Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion

Anmeldung/Informationen:
hans.zurbuchen@quicknet.ch


Ferienwohnung
in Ringgenberg

Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. 

Netz gegen Kinderporno

Seitenanfang
Impfstellen bei den regionalen Spitalzentren

Die kantonale Gesundheits- und Fürsorgedirektion hat die regionalen Spitalzentren darunter die Spitalgruppe Frutigen, Meiringen und Interlaken (Spitäler FMI AG) sowie die Spitalgruppe Simmental–Thun–Saanenland (Spital STS AG) gebeten, ab Mittwoch 25. November 2009 Impfstellen für die Beschleunigung der laufenden Impfkampagne gegen die pandemische Grippe (H1N1) 2009 einzurichten.

pd/bns. Die Impfstellen sollen während zehn Arbeitstagen betrieben werden und je nach Bedarf länger arbeiten können. Diese Massnahme ist laut einer Medienmitteilung als Ergänzung des Angebotes durch die Arztpraxen vorgesehen und sollte die Hausärzte entlasten. Ab heute Dienstag 24. November 2009 sei die laufende Impfkampagne auf alle impfwilligen Personen erweitert. Ziel ist es, allen Bernern, die es wünschten, bis Ende Dezember eine Impfung anzubieten: «Personen aus den sogenannten Risikogruppen haben jedoch weiterhin Vorrang. Neben dem Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt gehören zu den Risikogruppen Personen, die beruflich Säuglinge unter sechs Monaten betreuen sowie Schwangere und Wöchnerinnen und Personen mit chronischen Krankheiten (Lungen-, Herz-, Stoffwechsel- und Nierenkrankheiten oder Immunschwäche) sowie alle Menschen im engen Kontakt mit einer solchen Risikoperson.»

Die Impfung gegen die Schweinegrippe ist laut der Medienmitteilung kostenlos und freiwillig. Die Verabreichung der Grippeimpfung für die breite Bevölkerung sei primär eine Aufgabe der Hausärzte. «Diese haben seit dem Beginn der Impfkampagne eine hervorragende Dienstleistung erbracht, die der Regierungsrat hoch zu schätzen weiss», erklärte Gesundheits- und Fürsorgedirektor Philippe Perrenoud am Dienstagvormittag vor dem Grossen Rat.

Die neuen Impfstellen seien keine Impfzentren im Sinne des Pandemieplans des Kantons Bern, verlautet im weiteren: «Sie sind als vorübergehende Unterstützung der Hausärzte vorgesehen und sollen einen Beitrag zur Beschleunigung der Impfkampagne leisten.» Daher seien sie insbesondere für Personen, die über keinen Hausarzt verfügten, konzipiert worden.

Am Mittwoch 25. November 2009 werden unter anderem im Berner Oberland in einem ersten Schritt die Spitäler FMI AG (Interlaken, Meiringen und Frutigen) sowie die Spitalgruppe Simmental–Thun–Saanenland (Spital STS AG) solche Impfstellen in Betrieb nehmen. Weitere Massnahmen sollen im Bedarfsfall folgen: «Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion wird kontinuierlich über das entsprechende Angebot orientieren.»

Die impfwilligen Personen sind gebeten, folgende Hinweise zu berücksichtigen: Grundsätzlich keine Voranmeldung nötig; eventuell entstehen aber relativ lange Wartezeiten. Möglichst mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Den persönlichen Impfausweis unbedingt mitnehmen. Keine Impfung bei Fieber. Im Falle einer laufenden ärztlichen Behandlung sich bei seinem behandelnden Arzt und nicht bei einer Impfstelle melden.

Detaillierte Informationen. Pandemie (H1N1) 2009: Mit Frutigen ergänztes Verzeichnis und Öffnungszeiten der Impfstellen bei den regionalen Spitalzentren (PDF, 41 kB).
Berner Oberland News
Leserbriefe an die Berner Oberland News sowie Anfragen für Werbebanner, Inserate und Bilder in druckfähiger Auflösung
Aktuelle Frontseite
Seitenanfang
Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Obdorfstrasse 279 A, 3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41(0)33 821 10 60 / Mobiles +41(0)79 427 45 78 und Dora Schmid +41(0)79 645 27 11 / Postcheckkonto 40-71882-7
Für den Inhalt von verknüpften externen Websites (Links) beziehungsweise für die darauf von Dritten angebotenen Informationen, Produkte und Dienstleistungen übernehmen die «Berner Oberland News» keine Verantwortung.

 
'