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Berner Oberland News – 14. Jahrgang
Dienstag 24. November 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



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Thuner Schlossberg: Drei Offerten für neue Nutzungen

Für neue Nutzungen der Liegenschaften auf dem Thuner Schlossberg – mit Ausnahme des mittelalterlichen Turmes oder Donjons – liegen Offerten von drei Interessenten vor. Der Gemeinderat hat nun ein Projekt leicht favorisiert und nimmt mit dessen Urheber unverzüglich Detailverhandlungen für einen Baurechtsvertrag auf.

pd/bns. Die beiden anderen Interessenten bleiben aber laut einer Medienmitteilung im Rennen für den Fall, dass keine Einigung zustande kommt. Das nun favorisierte Projekt stamme von einer Unternehmerfamilie. Es sehe auf dem Thuner Schlossberg ein Restaurant, Künstlerateliers, Ausstellungsräume für das Schlossmuseum, Wohnungen und eine Akademie für Kader von kleinen und mittleren Unternehmen vor. Im alten Gefängnis soll eine Bett-und-Frühstück-Unterkunft realisiert werden. Der eine der beiden andern Bewerber sehe ein Familienhotel mit Restaurant, Wohnungen und einer Erlebniswelt für Familien vor. Der andere plane ein Hotel mit Restaurant und Seminarräumen sowie ein soziales Angebot für Jugendliche.

Um die Liegenschaften neu zu nutzen und zu beleben – sei es touristisch, kulturell, sozial oder zum Wohnen hoch über der Stadt – hätten alle drei Bewerber interessante und realisierbare Vorschläge unterbreitetet. Für den Fall, dass ein Baurechtsvertrag für das leicht favorisierte Projekt nicht zustande käme, sollen die beiden andern Bewerber im Rennen bleiben: «Der Gemeinderat will sich angesichts der guten Qualität aller Bewerbungen die Option offen lassen, allenfalls mit den beiden andern Interessenten Vertragsverhandlungen aufzunehmen. Deshalb wird gegenwärtig auch noch kein Name eines ‹Wettbewerbssiegers› genannt.» Falls alles nach Plan laufe, werde der Gemeinderat im Frühjahr 2010 den Baurechtsvertrag genehmigen. Anschliessend sollen der Stadtrat, die Medien und die Öffentlichkeit über das Ergebnis orientiert werden: «Optimal wäre es, wenn die Baubewilligung 2010 erteilt werden könnte.»

Um das Wahrzeichen der Stadt Thun, das Schloss, gruppieren sich das alte, leer stehende Gefängnis sowie diverse Gebäude, in denen heute die kantonale Bezirksverwaltung mit den Büros des Gerichtskreises X und des Regierungsstatthalteramtes untergebracht sind, wird in der Medienmitteilung erinnert: «Seit einiger Zeit sucht die Stadt als Besitzer Investoren, um diese Liegenschaften – ohne das alte Schloss – im Baurecht abzugeben und einer öffentlichen, vorzugsweise touristisch-kulturellen Nutzung zuzuführen.» Eine erste Ausschreibungsrunde der Stadt im Jahr 2008 sei auf wenig Echo gestossen: «In einer zweiten Phase führten die Abteilung Stadtmarketing und das Amt für Stadtliegenschaften gezielte Gespräche mit möglichen Interessenten.» Heute lägen drei Offerten von Interessenten vor.

Bereits seit dem Jahr 2000 setze sich der Thuner Gemeinderat für eine vermehrte öffentliche und touristische Nutzung des Schlossbergs ein: «Damals gehörten das ‹neue Schloss›, das Abzugshaus, das alte Gefängnis und das Regierungsstatthalteramt noch dem Kanton Bern.» In Zusammenarbeit mit der Stadt Thun und externen Experten habe der Kanton die Schlossberg-Liegenschaften ohne den mittelalterlichen Donjon im Jahr 2002 für touristische und andere öffentliche Nutzungen ausgeschrieben. Diesen Wettbewerb habe damals eine Initiantengruppe um den Basler Architekten Werner Hartmann gewonnen, doch sei keine Einigung zustande gekommen. Im Jahr 2006 habe die Stadt die Schlossberg-Liegenschaften mit dem Ziel erworben, die Umnutzung voranzutreiben. Seither sei der Kanton mit den Büros des Gerichtskreises X und dem Regierungsstatthalteramt eingemietet: «Zwischen März und Oktober 2010 wird der Kanton den Schlossberg etappenweise verlassen und neue Bürogebäude im Selveareal beziehen.»
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