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Berner Oberland News – 14. Jahrgang
Freitag 20. November 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



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Schweinegrippe: Ab Dienstag werden alle geimpft

Ab Dienstag 24. November 2009 wird im Kanton Bern die laufende Impfkampagne auf alle impfwilligen Personen ausgedehnt. Personen, die zu den Risikogruppen gehören, haben jedoch weiterhin Vorrang. Ziel ist es, alle Berner, die es wünschen, bis Ende Dezember gegen die Schweinegrippe geimpft zu haben.

pd/bns. Zu Beginn der nächsten Woche sollen laut einer Medienmitteilung dem Kanton Bern bei den Grossverteilern etwa 460 000 Dosen der drei Impfstoffe gegen die pandemische Grippe (H1N1) 2009 zur Verfügung stehen. Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion habe deshalb entschieden, die laufende Impfkampagne auf alle impfwilligen Personen auszudehnen. Im Kanton Bern laufe die Impfkampagne gegen die pandemische Schweinegrippe seit Montag 9. November: «In der Woche 46 haben die Spitäler im Kanton Bern ihre Risikopatienten und ihr Personal mit Patientenkontakt zu impfen begonnen. Seit Montag 16. November (Woche 47) könnten in den Arztpraxen auch die Personen aus den sogenannten Risikogruppen geimpft werden: «Zu den Risikogruppen gehören, neben dem Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt, Personen, die beruflich Säuglinge unter sechs Monaten betreuen sowie Schwangere und Wöchnerinnen sowie Personen mit chronischen Krankheiten (Lungen-, Herz-, Stoffwechsel- und Nierenkrankheiten oder Immunschwäche) sowie alle Menschen im engen Kontakt mit einer solchen Risikoperson.»

Nach Anlaufschwierigkeiten logistische Kette sichergestellt
Bisher wurden laut der Medienmitteilung im Kanton Bern mehr als 80 000 Dosen Impfstoff an die Arztpraxen und Spitäler verteilt: «Nach Anlaufschwierigkeiten ist nun die Kontinuität der logistischen Kette sichergestellt und die bestellten Impfstoffe werden laufend zugeliefert» heisst es im weiteren: «Somit ist es möglich, bereits ab Dienstag 24. November (Woche 48) mit der Impfung der gesamten Bevölkerung zu beginnen, auch wenn Personen, die zu den Risikogruppen gehören, weiterhin mit Priorität behandelt werden.»

Kostenlos und freiwillig
Die Impfung gegen die Schweinegrippe ist laut Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern (GEF) kostenlos und freiwillig. Die Verabreichung der Grippeimpfung für die breite Bevölkerung sei eine Aufgabe der Hausärzte und zurzeit nicht der Spitäler, wird in der Medienmitteilung erinnert: «Deshalb sind die impfwilligen Personen höflich gebeten, sich bei ihrer üblichen Arztpraxis zu melden und dabei Geduld zu üben, da die Nachfrage gross ist.»

Je nach Entwicklung der Lage wolle die Gesundheits- und Fürsorgedirektion zusätzliche Massnahmen zur Beschleunigung der Impfkampagne einleiten: «Vorläufig erfordert die Nachfrage keine Inbetriebnahme von Impfzentren. Vorbereitende Arbeiten sind aber bereits im Gange, um die Impforganisation im Bedarfsfall gezielt zu stärken.» Auch im Kanton Bern breite sich die Pandemie rasch aus, verlautet im weiteren: «In dieser Woche (47) wurden 165 bestätigte Fälle (fast dreimal so viel wie letzte Woche), sechs Häufungen (dreimal mehr als letzte Woche) und zwei Hospitalisationen von Personen mit laborbestätigter pandemischer Grippe (letzte Woche nur eine) gemeldet.»

Wichtige Schutzmassnahmen insbesondere für Kinder
Das Kantonsarztamt empfiehlt eindringlich Risikopatienten sowie Säuglingen beziehungsweise deren Eltern, grössere Menschenansammlungen insbesondere in geschlossenen Räumen zu meiden (Zibelemärt, Sportveranstaltungen, Parties und so weiter). Die Grippe oder Influenza sei eine akute Infektionskrankheit, welche durch Grippeviren verursacht werde. Die Übertragung der Viren erfolgt laut Gesundheits- und Fürsorgedirektion entweder direkt über Tröpfchen, die von einer infizierten Person über Niesen, Husten und Sprechen verbreitet werden oder indirekt über den Kontakt mit Oberflächen (zum Beispiel Hände, Türklinken), auf denen Viren eine zeitlang überleben können: «Durch einfache Massnahmen können alle dazu beitragen, sich selber und andere zu schützen.»

Weitere Informationen. Zusätzliche Informationen zu den empfohlenen Schutzmassnahmen sind auf der Seite des Bundesamtes für Gesundheit www.pandemia.ch zu finden.
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