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| Am Samstagnachmittag präsentierten sich die Künstler vor ihrem Auftritt in der «Starnacht» den Medien. (Bild Dora Schmid-Zürcher) |
Erste «Starnacht» aus dem Berner Oberland
Vom österreichischen und schweizerischen Fernsehen live übertragen ist vor rund 3500 Zuschauern auf der Höhematte in Interlaken die erste «Starnacht» aus der Jungfrauregion mit leichter Stimmungsmusik über die Bühne gegangen. Moderiert wurde die Veranstaltung am Samstagabend von der Berner Sängerin Monique und von Sascha Ruefer. Melanie Oesch mit Mutter Annemarie und Bruder Kevin auf der Bühne.
ds/pd/bns. Ursprünglich war – siehe auch Medienspektakel zur Belebung der Saison morte vom Samstag 1. August 2009 von 5000 bis 6000 Zuschauern die Rede gewesen – «es könnten aber bis 8000 werden». Dennoch sprechen die Organisatoren in einer Medienmitteilung von einem grossen Erfolg: «Was schon in Pörtschach, Wien und dem Montafon für Furore sorgte, hat jetzt den Sprung über die Grenze geschafft.» An diesem Erfolg sei der Schweizer Superstar DJ Bobo zwar massgeblich aber nicht allein beteiligt gewesen: «Vielmehr hielt das gesamte Lineup, was es schon im vornherein versprach: Helmut Lotti, The Baseballs, Oeschs die Dritten, Claudia Jung, Vaya con Dios, Stefan Mross, Chue-Lee, Opus, Alfons Haider und Pascal G. spielten ganz gross auf.» Erstmals spielten «Die Klostertaler» bei ihrem letzten grossen Auftritt und «Oeschs die Dritten» gemeinsam einen Titel. Klostertaler Bandchef Markus Wolfahrt: «Es waren 33 wunderschöne Jahre, doch jetzt wollen wir alle ein wenig ruhiger treten.»
Aufwendige Infrastruktur für die erste «Starnacht» auf der Interlakner Höhematte.
Nach der von den Jungfraubahnen initiierten und vom Kanton, den Jungfraubahnen, den Tourismusorganisationen der Jungfrauregion sowie den Hoteliervereinen mitfinanzierten «Starnacht» wechselten laut der Medienmitteilung die VIP-Gäste aus Wirtschaft und Politik zu einer «Stargala» in den Casino-Kursaal Interlaken. Bereits am Abend vor der «Starnacht» hatte sich die geladene Prominenz bei einer exklusiven «Glanz-und-Gloria»-Party im «Spycher» des Casino-Kursaals in Interlaken getroffen. – Über die Kosten der «Starnacht» war nach Angaben von Jungfraubahnendirektor Urs Kessler im vergangenen Sommer Stillschweigen vereinbart worden, jedoch übernähmen die Jungfraubahnen das unternehmerische Risiko und beteiligten sich mit 100 000 Franken sowie etwa mit einem gleich hohen Betrag in Form von Leistungen.
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