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Berner Oberland News – 14. Jahrgang
Dienstag 24. November 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



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Toter in Diemtigen: Identität nicht geklärt

Die Identität eines dunkelhäutigen Mannes, der im vergangenen Februar erfroren vor einer Alphütte in Diemtigen gefunden wurde, hat nicht geklärt werden können. Der Leichnam des Afrikaners ist jetzt zur Bestattung freigegeben worden.

pkb/bns. Am Sonntag 1. Februar 2009 habe ein Skitourenfahrer gemeldet, dass er bei der Ramslihütte oberhalb Diemtigen eine männliche Leiche gefunden habe, wird in einer Medienmitteilung erinnert: Die Untersuchungen ergaben nach Angaben des Untersuchungsrichteramtes IV Berner Oberland und der Kantonspolizei, dass der Mann an Unterkühlung gestorben war: «Er dürfte versucht haben, in der Alphütte Unterschlupf zu finden.» Trotz umfangreichen Abklärungen habe bis heute die Identität des Toten nicht geklärt werden können und es seien keine Angehörigen ausfindig gemacht worden.

Im Gebirge im Berner Oberland sei im Herbst 2008 mehrmals ein Wanderer auf, auf den die Signalementsangaben des am 1. Februar 2009 aufgefundenen toten Afrikaners gepasst hätten, heisst es im weiteren. Zur selben Zeit seien vereinzelte Einbrüche in Alphütten im Berner Oberland registriert worden: «Ein allfälliger Zusammenhang konnte nicht erhärtet werden. Jetzt ist der Leichnam des Afrikaners zur Bestattung freigegeben worden.»

Die Ermittlungen hatten laut der Medienmitteilung damals ergeben, dass sich der Mann illegal in der Schweiz aufgehalten habe. Er sei im November 2007 erstmals in Genf wegen illegalem Aufenthalt angehalten worden: «Er führte keine Ausweise auf sich, gab aber in der Schweiz an, dass er aus Somalia stamme und 30 Jahre alt sei. Ein Asylgesuch stellte er nie. Im Februar 2008 sollte ihm durch die Kantonspolizei Genf die Einreisesperre zugestellt werden. Der Mann war aber nicht mehr auffindbar.» Der angebliche Somalier sei im Jahr 2004 in Frankreich als Flüchtling anerkannt worden: «Obwohl er eine bis 2014 gültige Aufenthaltsbewilligung erhalten hatte, kündigte er im Jahr 2006 an, dass er sich in die Schweiz begeben wolle. 2007 wurde er in der Schweiz erstmals registriert. Der Mann war in Frankreich als Bürger des Sudan registriert. Gemäss Abklärungen bei den sudanesischen Behörden sind diese Personalien jedoch nicht dem Verstorbenen zuzuordnen.»
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