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Berner Oberland News – 14. Jahrgang
Mittwoch 11. November 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



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Uferwegplanung Schadau bis Lachen ist definitiv

Die Uferwegplanung Schadau bis Lachen gilt nun definitiv, nachdem das Amt für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern sie genehmigt hat. Es ist vorgesehen, diesen Uferwegabschnitt unmittelbar nach dem Bau des Wegstückes Bahnhof bis Schadau zu realisieren.

pd/bns. Damit in Thun zwischen dem Schadaupark und dem Strandbad auf möglichst attraktivem Weg in Ufernähe flaniert werden könne, habe das Thuner Stadtparlament am 7. Mai dieses Jahres einen entsprechenden Uferschutzplan gutgeheissen, wird in einer Medienmitteilung erinnert. Der künftige Uferweg führe vom Schadaupark etwa 80 Meter seeseitig entlang der Seestrasse, von dort bis etwa 50 Meter zum See hin. Die unter Denkmalschutz stehende, an den Schadaupark angrenzende Villa von Wattenwyl werde damit umgangen. Im Abstand von etwa 50 Meter zum Ufer führe der Weg weiter bis in den Rougemontweg hinein, welcher als Uferweg anerkannt werde. Über eine neue Brücke sollen die Spaziergänger über den Lachengraben gelangen. Zusätzlich entstehe entlang der Seestrasse gegenüber dem Schadausaal beziehungsweise des künftigen Kultur- und Kongresszentrums Thun ein neues, etwa 60 Meter langes Trottoir: «Die für die Realisierung dieses Wegstückes notwendigen Finanzen sind im Investitionsplan 2010 bis 2013, der dem Stadtrat am 26. November vorgelegt wird, enthalten.»

Abschnitt Pfaffenbühl
Gegen den Uferschutzplan Pfaffenbühl seien im Rahmen der Planauflage 2007 vier Einsprachen (darunter auch Sammeleinsprachen) eingereicht worden, welche sich grundsätzlich gegen eine neue Wegführung richteten: «Der Thuner Gemeinderat ist in der Folge in seiner Beurteilung zum Schluss gekommen, dass auf Grund einer Interessenabwägung auf eine neue Wegführung zu verzichten sei und statt dessen ein auf dem bestehenden Spazierweg beruhender Uferweg auszuarbeiten sei. Ein entsprechendes Projekt soll jetzt ausgearbeitet und nächstes Jahr öffentlich aufgelegt werden.»

Abschnitt Bahnhof bis Schadau
Der Uferschutzplan für diesen Abschnitt sei bereits im Jahr 1998 genehmigt worden, verlautet im weiteren. Ein Kredit von 1,43 Millionen Franken für den Bau des Uferweges wurde jedoch im Jahr 2000 von den Thuner Stimmbürgern abgelehnt. Über ein geändertes Projekt werde der Stadtrat ebenfalls an seiner Sitzung vom 26. November 2009 befinden: «Stimmt das Parlament zu, ist vorgesehen, das entsprechende Baugesuch bis im Frühjahr 2010 aufzulegen. Die Eröffnung dieses Abschnittes soll etwa ein Jahr später, das heisst im Frühjahr 2011 erfolgen.» Der Uferweg Bahnhof–Schadau, der bei der Ländte 4 beginnen und nach dem Kohleweiher enden sollt, wird laut einem Bericht des Thuner Tagblattes 3,63 Millionen Franken kosten: «Einst hätte er 1,96 Millionen Franken gekostet.»
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