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Berner Oberland News – 14. Jahrgang
Mittwoch 28. Oktober
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



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Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
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Netz gegen Kinderporno

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Wieder Dämmerungseinbrecher am Werk

In den Herbst- und Wintermonaten machen sich Dämmerungseinbrecher die Abwesenheit der Hausbewohner und die frühe Dunkelheit zunutze und bevorzugen für ihre Diebestouren die frühen oder späten Abendstunden. Die Kantonspolizei Bern ruft die Bevölkerung zu besonderer Aufmerksamkeit auf.

pd/bns. Alle Jahre wieder sind laut einer Medienmitteilung mit Beginn der Herbstzeit auch vermehrt Einbrüche in der Dämmerungszeit feststellbar. Die Täterschaft mache sich die Zeit, in welcher Wohnungs- und Hausbewohner abwesend sind, zunutze und heble im Schutz der Dämmerung Sitzplatztüren oder Fenster auf oder breche an einer anderen geeigneten Stelle in Häuser oder Wohnungen ein. – Die Polizei rät:
–  Aussentüren, Fenster und Fensterläden schliessen und sichern. Auch Lamellenstoren sollten heruntergelassen und nach Möglichkeit gesichert werden.
–  Lassen Sie bei Beginn der Dunkelheit die Aussenbeleuchtungen am Wohnhaus brennen. Achten Sie bei Schockbeleuchtungen darauf, dass sowohl der Scheinwerfer als auch der Bewegungsmelder nicht sabotiert werden können.
–  Signalisieren Sie Anwesenheit, indem Sie im Innern des Hauses eine oder mehrere Lampen brennen (auch in oberen Stockwerken) oder auch ein Radiogerät laufen lassen. Verwehren Sie den Einblick in die Wohnung durch geschlossene Fensterläden oder Vorhänge.
–  Schmuck, Bargeld oder andere Wertsachen sowie Waffen sollen in einem geeigneten Tresor sicher aufgehoben werden.
–  Pflegen Sie den Kontakt mit Mitbewohnern und Nachbarn und betreuen Sie die Wohnhäuser ferienabwesender Bewohner.
–  Achten Sie auf verdächtige Geräusche, Personen und Fahrzeuge in Ihrem Quartier. Notieren Sie Feststellungen wie Marke, Farbe und Kontrollschild eines verdächtigen Fahrzeuges. Melden Sie sich bei ungewöhnlichen Vorkommnissen oder dem geringsten Verdacht, dass Einbrecher am Werk sein könnten, bei der Polizei. Und denken Sie daran, Einbrecher müssen keinesfalls immer männlich sein. Auch Frauen verüben Dämmerungseinbrüche.
–  Melden Sie verdächtige Wahrnehmungen über die Notrufnummern 112 oder 117.
–  Informationen über Einbruchschutz sind bei der Sicherheitsberatung der Kantonspolizei erhältlich, Telefon 031 634 82 81 oder übers Internet www.police.be.ch unter Prävention.

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