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Berner Oberland News – 14. Jahrgang
Montag 5. Oktober 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



Eine wundervolle Mischung
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Eine Woche vor dem Spatenstich für einen Neubau mit Alterswohnungen und Demenzwohngruppe für das Altersheim «Sunnsyta» ist hinter der Chappeli-Scheune ein grosser Raupenbagger der Seematter AG aufgefahren. (Bilder Peter Schmid)
Scheunenabbruch für «Sunnsyta»-Neubauten

Hinter der Chappeli-Scheune in Ringgenberg ist heute Montagnachmittag ein grosser Raupenbagger aufgefahren: Ab morgen Dienstag 6. Oktober 2009 soll die Scheune für einen Neubau mit Alterswohnungen und einer Demenzwohngruppe für das Altersheim «Sunnsyta» sowie für die entsprechende Infrastruktur abgebrochen werden.


Wieder verschwindet ein Stück altes Ringgenberg: Die Stunden der Chappeli-Scheune an der Obdorfstrasse sind gezählt.

pd/bns. Der Spatenstich für das mit Gesamtkosten von rund sechs Millionen Franken verbundene Projekt – siehe auch Ringgenberg: Vor dem Bau von Alterswohnungen und einer Demenzwohngruppe vom Mittwoch 23. September 2009 – ist für kommenden Montagvormittag 12. Oktober 2009 um elf Uhr auf dem Bauplatz Chappeli beim Altersheim «Sunnsyta» vorgesehen. Die Gemeinde Ringgenberg rechnet mit einer Bauzeit von zirka 18 Monaten, also mit einer Bauvollendung im Frühjahr 2011. «Das Altersheim Sunnsyta wurde durch den Gemeindeverband der Gemeinden Bönigen, Iselwald, Niederried, Oberried, Ringgenberg und Wilderswil erstellt», wird in einer Dokumentation der Heimleitung erinnert. Seit der Eröffnung im Jahr 1984 habe die Pflegebedürftigkeit der Bewohner des Altersheims stetig zugenommen und heute fehle die für Betreuung von Demenzkranken notwendige Infrastruktur. Die Einwohnergemeinde Ringgenberg habe bisher über keine eigenen Alterswohnungen verfügt, besitze aber geeignetes Bauland.

Die gegen 200 Jahre alte Linde (links im Bild) bei der Chappeli-Scheune unterhalb des Altersheims «Sunnsyta» soll erhalten bleiben.

Stiftung, Gemeindeverband und Einwohnergemeinde Ringgenberg hatten sich laut der Mediendokumentation zur «Bauherrengemeinschaft Alterswohnungen Chappeli und Demenzwohngruppe» formiert, um gemeinsam den Neubau von Alterswohnungen und die Erweiterung des Altersheims durch eine Demenzwohngruppe zu realisieren: «Die Einwohnergemeinde Ringgenberg stellt die Parzelle 667 im Baurecht zur Verfügung. Die Stiftung hat ihrerseits beschlossen, das Stiftungskapital vollumfänglich für die Erstellung der Alterswohnungen einzusetzen. Alle sechs Verbandsgemeinden haben die notwendigen Kredite an den Gemeindeversammlungen beschlossen.»

Das Projekt sieht mit zwei Baukörpern einen Neubau mit zehn Zweizimmer-Alterswohnungen und einer Demenzwohngruppe für das Altersheim Sunnsyta mit acht Einzelzimmern und entsprechender Infrastruktur vor. (Bild zvg)

Projektwettbewerb

Der Wettbewerb sei als offener anonymer Projektwettbewerb n durchgeführt worden, verlautet im weiteren: «Das Baureglement der Gemeinde Ringgenberg, das schwach geneigte Satteldächer und die typischen ausladenden Dachvorsprünge vorschreibt, sowie die ortsbauliche bedeutende Situation spielten eine wichtige Rolle in der Beurteilung durch die Wettbewerbsjury.» Sieger des Projektwettbewerbs sei die Arbeitsgemeinschaft W2H Architekten AG Bern und die von Allmen Architekten AG Interlaken mit dem Projekt «Zytlos». Mit zwei Baukörpern und einer gut ausgelegten Demenzwohngruppe werde das Projekt der ortsbaulich schwierigen Situation gerecht. Das Projekt sehe einen Neubau mit zehn Zweizimmer-Alterswohnungen und einer Demenzwohngruppe für das Altersheim Sunnsyta mit acht Einzelzimmern und entsprechender Infrastruktur vor.

Neuer Parkplatz
Als Ersatz für den bisherigen Parkplatz soll unterhalb des Neubaus ein neuer Parkplatz für zwölf Personenwagen erstellt.

Kurzbeschrieb der Wohnungen
Die beiden Gebäude mit Lift bieten nach Angaben von Heimleiter Ruedi Renfer drei unterschiedliche Zweizimmer-Wohnungstypen an. Sämtliche Wohnungen seien nach Süden mit Blick auf den Brienzersee orientiert: «Sie sind behindertengerecht, vielfältig möblierbar und verfügen über einen wettergeschützten Balkon. Abstell- und Waschräume sind vorhanden. Zudem wird es den Wohnungsmietern möglich sein, bei Bedarf verschiedene Dienstleistungen des Altersheimes in Anspruch zu nehmen.»
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