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Berner Oberland News – 14. Jahrgang
Dienstag 13. Oktober 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



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Aus «Mysterypark» wird «Jungfraupark»

Der Mitte Mai dieses Jahres wiedereröffnete Mysterypark schliesst am 1. November 2009 seine Tore und soll nach einer Winterpause am 2. April 2010 unter dem neuen Namen «Jungfraupark» eröffnet werden (Sommerbetrieb).

pd/bns. Die New Inspiration AG bleibe nach wie vor Inhaber des Mysteryparks, welcher neu «Jungfraupark» heissen soll, wird in einer PR-Meldung fast beiläufig erwähnt: «Neu wird auch der Mann an der Spitze der Parkleitung sein. Es wird dies Bernhard Zysset sein, welcher bereits beim Spatenstich im Jahr 2001 dabei war. Der Noch-CEO Marcel Meier, welcher dem Park neues Leben einhauchte, beendet sein befristetes Mandat per Ende November 2009.»

Fehlende Gewinn- oder Verlustzahlen
Trotz widriger Umstände spricht die New Inspiration AG von einen erfolgreichen Sommer 2009: «So konnten die anfänglich rund 35 Arbeitsplätze während der Saison auf zirka 40 Arbeitsstellen erhöht werden. Über 90 000 Personen haben bisher die Gelegenheit genutzt und den Park ein letztes Mal besucht bevor er am 1. November 2009 seine Tore schliesst. Die erfreuliche Entwicklung hat sicher auch mit dem neu geschaffenen Familienangebot zu tun.» Laut Besucherstatistik seien rund 35 Prozent der Parkbesucher Kinder gewesen. Bei minimalstem Marketingbudget seien fast 100 000 Besucher in den Mysterypark geholt worden. Zur Erinnerung: Im ersten Betriebsjahr wurden laut der damaligen Mystery Park AG alle Erwartungen übertroffen: «Vom 24. Mai bis 31. Dezember 2003 konnten wir 336 325 Besucher bei uns begrüssen; im ‹Best-Case-Szenario› waren 333 '000 Eintritte budgetiert.» Insgesamt sei damals – siehe auch Mit «Unsolved Mysteries» gegen Besucherflaute im Winter vom Samstag 27. März 2004 – ein Umsatz von knapp über 18 Millionen Franken generiert werden. Für das erste volle Geschäftsjahr hätten damals die Verantwortlichen des Erlebnisparks im ‹Best-Case-Szenario› 500 000 Besucher erwartet. Die Gewinnschwelle würde mit 300 000 Eintritten überschritten, hiess es.

Vergleichbare Zahlen für den Sommer 2009 werden im jüngsten Communiqué nicht genannt, doch heisst es in der Mitteilung: «Die Strategie, das Geld primär in das Produkt vor Ort zu investieren statt Werbung zu schalten und eng mit den Tourismus-Partnern vor Ort zu arbeiten sowie die Möglichkeiten des Internets konsequent zu nutzen, scheint aufgegangen zu sein.» Im Klartext könnte das bedeuten, dass der «Jungfraupark» unter anderem bei bezahlter Werbung in den von Inserateneinbrüchen gebeutelten einheimischen Medien «spart» und dafür Gratiswerbung in Form von sogenannten Medienmitteilungen unterjubelt ...

«Im Veranstaltungsbereich konnte man keine grossen Erwartungen haben, da der Entscheid zur Park-Wiedereröffnung sehr kurzfristig erfolgte», heisst es im weiteren. So blickten die Verantwortlichen heute stolz auf ihre Eventbilanz zurück, seien doch mehrere Anlässe von 50 bis 2100 Personen im Mysterypark durchgeführt worden, vom Galadinner zum Erich-von-Däniken Exklusivvortrag bis hin zu einer Veranstaltung anlässlich der Interfolk und einer Blick-Leserreise mit über 2000 Teilnehmern.» Dennoch gäbe es noch viel zu tun, «um den Park wieder richtig in Schwung zu bringen und nicht nur als Schlechtwetterprogramm zu dienen, sondern zur echten Attraktion in der Region zu werden». Im Gegensatz zum Sommer 2009 hätten die Verantwortlichen nun wesentlich mehr Zeit für die Vorbereitung und können von den Anstrengungen und Erfahrungen aus dem Jahr 2009 sicher profitieren, so dass der Jungfraupark bereits im ersten Jahr erfolgreich betrieben werden könnte.

Noch keine Investoren gefunden
Ein aktiver Betrieb sei für potentielle Investoren interessanter als ein geschlossenes Areal und so hätten sich in diesem Sommer die Besuche potentieller Interessenten und Partner für das Areal beim Flugplatz gemehrt. Dennoch sei bis zum heutigen Tag kein neues Geld für den Mysterypark gefunden worden, was in der momentanen Wirtschaftslage nicht überrasche: «Die New Inspiration AG (Besitzer des Mysteryparks) hat in den letzten Tagen entschieden, dass der Park im Winter im Rahmen der Möglichkeiten modifiziert und betrieblich optimiert am 2. April 2010 unter dem Namen ‹Jungfraupark› eröffnet wird (Sommerbetrieb).»

Wenig Konkretes
Einige Veränderungen sind laut New Inspiration AG bereits bekannt, während andere Erneuerungen erst im Frühjahr kommuniziert werden könnten: So wollten die Betreiber einige der Erich-von-Däniken-Rätselshows überarbeiten und gewisse Shows ausser Betrieb setzen: «Das beliebte Family Paradise wird erhalten bleiben, während im Outdoor-Bereich noch verschiedene Anpassungen vorgenommen werden.» Die Gastronomie werde in Zukunft wieder vom Park selbst betrieben und der Jungfraupark soll aktiv als Veranstaltungsort vermarktet werden: «Es liegen zudem Pläne für diverse Um- und Neubauten vor, bei welchen die Finanzierung allerdings noch nicht gesichert ist. Die Marketing-Anstrengungen wird man auf das umliegende Ausland ausweiten, da man von den zahlreichen ausländischen Gästen immer wieder sehr positives Feedback erhalten hat.
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