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Sonntag 13. September 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



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Meiringen: Aufrichtefeier zur Erweiterung des Heims Sunneschyn

Ein halbes Jahr nach Baubeginn ist das neue Werkstattgebäude des Heims Sunneschyn Meiringen im Rohbau erstellt. Die Kosten sind mit insgesamt 9,3 Millionen Franken veranschlagt.

Im Rohbau aufgerichtet: Das neue Werkstattgebäude des Heims Sunneschyn Meiringen kann im Herbst 2010 bezogen werden.(Bild zvg)

pd/bns. Der rund 50 Meter lange zweigeschossige Neubau schliesst laut einer Medienmitteilung auf dem südlichen Vorland an die bestehenden Gebäude des Heims Sunneschyn an. Im Erdgeschoss sollen geschützte Arbeits- und Ausbildungsplätze für rund 50 Personen entstehen. Die Beschäftigungsgruppen würden im Obergeschoss untergebracht. Wie Architekt Markus Lüscher an der Aufrichtefeier am vergangenen Freitag sagte, verliefen die Arbeiten plangemäss, so dass die neuen Räume im Herbst 2010 bezogen werden könnten.

Ergänzt werden laut einer Medienmitteilung die Bauten mit einem erweiterten Unterstand für die Unterbringung der Heimfahrzeuge und der Sanierung und Umnutzung bestehender Räume. Dazu gehörten die Sanierung der Wohngruppen und Schulgebäude, Umbauarbeiten für die Administration, die Sanierung von Fassaden und der Umbau der heutigen Werkstatt in ein Restaurant mit Küche und dazugehörenden Nebenräumen.

«Wir sind stolz auf die geleistete Arbeit», sagte Baukommissionspräsident Fritz Boss-Moor an der Aufrichtefeierr. Rund hundert Gäste – Handwerker der am Bau beteiligten Unternehmen, Vertreter des Heims Sunneschyn sowie Ursula Pauli vom kantonalen Alters- und Behindertenamt – waren der Einladung des Stiftungsrates gefolgt, um gemeinsam die Aufrichte des neuen Werkstattgebäudes zu feiern. Sunneschyn-Stiftungsratspräsident Heinz Maurer hatte die Gäste zuvor begrüsst und den Unternehmen, den Architekten und dem Kanton Bern für das vorbildliche Teamwork gedankt. Auch Markus Lüscher vom Architekturbüro Lüscher Egli, Langenthal, unterstrich in seiner kurzen Rede die «vorzügliche interprofessionelle Zusammenarbeit aller beteiligten Berufsgruppen» und die «unbürokratische Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden». Bewirtet wurden die Aufrichtegäste im Erdgeschoss des neuen Gebäudes vom Küchenteam des Gesundheitszentrums Meiringen der Spitalgruppe Frutigen, Meiringen und Interlaken (Spitäler FMI AG) und Lehrerinnen des Heims Sunneschyn.
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