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Berner Oberland News – 14. Jahrgang
Donnerstag 17. September 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion

Anmeldung/Informationen:
hans.zurbuchen@quicknet.ch


Ferienwohnung
in Ringgenberg

Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. 

Netz gegen Kinderporno

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Thun: Fortbildungsveranstaltung für Pflege- und Adoptiveltern

Um Pflege- und Adoptiveltern bei ihrer ebenso wertvollen wie anspruchsvollen und komplexen Aufgabe zu unterstützen, führt die Pflegekinderaufsicht der Stadt Thun am 23. September 2009 eine Fortbildungsveranstaltung zur Biographiearbeit durch.

pd/bns. Die Veranstaltung richtet sich laut einer Medienmitteilung an Pflege- und Adoptiveltern und weitere interessierte Personen. Biografiearbeit habe zum Ziel, Pflege- und Adoptivkindern eine verständliche und nachvollziehbare Lebensgeschichte zu geben, eine Lebensgeschichte, auf die sie aufbauen könnten. Die Biographie von Pflege- und Adoptivkindern verlaufe oft nicht lückenlos und eine kontinuierliche Begleitung durch verschiedene Lebensstationen sei für sie keine Selbstverständlichkeit: «Sich mit ihrer eigenen Geschichte zu beschäftigen, kann den Kindern helfen, ihre besondere Lebenssituation anzunehmen, diese zu verarbeiten und als Kinder zweier Familien zurechtzukommen.»

Spätestens in der Pubertät wollten sich die meisten Pflege- und Adoptivkinder mit ihrer Herkunft auseinandersetzen, heisst es in der Medienmitteilung: «Dies entspricht einer natürlichen Entwicklung. Wenn sie schon als Kinder mit Pflegeeltern oder anderen verantwortungsvollen Erwachsenen Biografiearbeit gemacht haben, ist das für sie eine grosse Unterstützung. Aber auch wenn erst im Jugendalter damit begonnen wird, wirkt sich dies positiv auf das Selbstwertgefühl, auf die Bewältigung der Vergangenheit sowie auf die Gestaltung ihrer Zukunft aus.»

Fortbildung zur Biographiearbeit. Die Fortbildungsveranstaltung findet am 23. September 2009 von 19.30 bis 21.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Frutigenstrasse 22, in Thun statt. Anmeldungen bitte an die Pflegekinderaufsicht der Stadt Thun, Franziska Schaffer, Telefon 033 225 82 98 oder per E-Mail an franziska.schaffer@thun.ch
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