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Berner Oberland News – 14. Jahrgang
Freitag 18. September 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



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Thuner Selveareal: Kompetenzzentrum geht in Betrieb

In der denkmalgeschützten ehemaligen Industriehalle 6 im Thuner Selveareal hat sich der Thuner Innenarchitekt und Designer Ueli Biesenkamp mit seiner Firma eingerichtet.

pd/bns. Drei Gehminuten von der Thuner Innenstadt entfernt, im ehemaligen Industriequartier der Selve, entsteht laut einer Medienmitteilung direkt an der Aare der neue Stadtteil Selve mit Bürohäusern, Wohnungen und dem Kulturzentrum «Konzepthalle 6». Seit Anfang September 2009 werde die Halle 6, die ehemalige Strangpressenhalle beziehungsweise Übergangsprovisoriums der Coop Heim und Hobby nach verschiedenen Umbau- und Vorbereitungsarbeiten in ein «Kompetenzzentrum für Architektur, Design, Business und Kultur» umgebaut: «Begleitet von der kantonalen Denkmalpflege wurde das Gebäude unter anderem von Coop – für insgesamt rund sieben Millionen Franken – total saniert und ist heute eines der schönsten Industriedenkmäler der Schweiz.»

Der Gemeinderat der Stadt Thun habe das Projekt «Konzepthalle 6» nach einer Ausschreibung im Juli 2008 aus zwölf Bewerbungen – davon zehn aus Thun und der Region – ausgewählt. Nach verschiedenen Vorbereitungsarbeiten wie Planung, Baugesuch, Baubewilligung unterzeichneten am 16. Juli 2009 die Stadt Thun und die im Jahr 2002 vom Thuner Innenarchitekten und Designer Ueli Biesenkamp gegründete Firma «Das Konzept AG» den Mietvertrag per 1. August 2009. Dieser wurde auf 15 Jahre, das heisst bis am 31. Juli 2024, abgeschlossen: «Die Firma ist weltweit tätig und beschäftigt momentan 16 Mitarbeiter direkt und weitere Mitarbeiter bei den Zulieferanten in Thun und Umgebung.» Das Unternehmen will zusammen mit Vertretern der Möbelfirmen USM, Vitra und Designarchiv das neue Kulturzentrum betreiben.

Nutzung der Halle
Die zirka 2450 Quadratmeter grosse Halle wird in drei Bereiche aufgeteilt, ohne dass die Struktur des Innenraums verändert werden soll. Der Mittelteil von zirka 500 Quadratmeter ist laut der Medienmitteilung reserviert und als Forum für Kultur, Musik und Kongresse ausgestattet: «Hier finden pro Jahr im Minimum 40 Veranstaltungen statt (Auflage der Stadt: Mindestens zwölf Veranstaltungen) wie Kongresse über aktuelle Sozial- und Gegenwartsthemen, modernes Theater, Musik, Komik, Cabaret oder Vorlesungen. Die bestehenden Strukturen in der Stadt sollen dabei nicht konkurrenziert, sondern neue Interessenten und Anlässe nach Thun gebracht werden.» Ein Restaurant in der historischen Halle soll Ess- mit Industriekultur miteinander verbinden. Momentan werde dieses für 20 Gäste gebaut.

Rechts und links des Kulturforums ist laut der Medienmitteilung ein Luftraum für das Kompetenzzentrum für Architektur und Design sowie ein Designarchiv vorhanden. Für die Ausstellungsstücke würden maximal drei Meter Höhe benötigt: «Die restlichen acht Meter sowie die Zwischenräume werden zur Galerie ‹Luft- und Zwischenraum›. Hier können sich Künstler und Architekten unter der Leitung eines Kurators einbringen.»

Belebung des künftigen Wohnquartiers
«Der Gemeinderat beurteilt das Kompetenzzentrum für Architektur, Design, Business und Kultur in der Halle 6 als sehr passend und ist überzeugt, dass das innovative Projekt nicht nur dem künftigen Wohnquartier Selve, sondern auch der Stadt Thun eine erwünschte Belebung bringen wird», heisst es in der etwas marketinglastigen Medienmitteilung: «Trotz der geplanten hohen Qualität in der Halle 6 soll nicht ein elitäres Angebot geschaffen werden, sondern etwas, von dem auch breite Bevölkerungskreise profitieren können.»
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