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Berner Oberland News – 14. Jahrgang
Mittwoch 16. September 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



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Die Verantwortlichen der Marketingkooperation Berner Oberland (von links nach rechts): Jerun Vils (Mitglied Projektleitung, Geschäftsführer Lötschberg Tourismus), Fritz Jost (Mitglied Steuerungsausschuss , Präsident Lötschberg Tourismus), Peter Dütschler (Vorsitzender Steuerungsausschuss, Präsident Thunersee-Tourismus), Hans Neuenschwander (Mitglied Steuerungsausschuss, Präsident Lenk-Simmental Tourismus AG), Donald Wick (Mitglied Steuerungsausschuss, Präsident Adelboden-Tourismus), Beat Anneler (Mitglied Projektleitung, Direktor Thunersee Tourismus), Eduardo Zwyssig (Mitglied Projektleitung, Geschäftsführer Lenk-Simmental Tourismus AG), Roland Huber (Vorsitzender Projektleitung, Direktor Adelboden-Tourismus). (Bild zvg)
Vier Destinationen bilden Marketingkooperation «Berner Oberland»

Die vier Tourismusdestinationen Adelboden-Frutigen, Ferienregion Lötschberg, Lenk-Simmental und Thunersee betreiben ab dem Jahr 2010 unter der Dachmarke «Berner Oberland» ein gemeinsames Marketing.

pd/bns. «Die vier Destinationen aus der geografischen Mitte des Berner Oberlands legen ihr Marketing zusammen, um am Markt stärker auftreten zu können», heisst es in einer Medienmitteilung: «Die durch die effiziente Zusammenarbeit bei der Gästeakquisition erzielten Einsparungen sollen genutzt werden, um das Marketing zusätzlich zu intensivieren.» Die neue Marketingkooperation nutze als Dachmarke die in den vergangenen Jahren vom Tourismus eher vernachlässigte Marke «Berner Oberland». Die vier Destinationsmarken sollen ihre Bedeutung behalten. Peter Dütschler, Präsident der neuen Marketingorganisation: «Mit ihren individuellen Stärken und ihrer vergleichbaren Grösse sind unsere vier Destinationen der Überzeugung, dass eine projektorientierte Zusammenarbeit im Rahmen einer Mehrmarkenstrategie am meisten Erfolg verspricht.» Die vier heutigen Tourismusorganisationen blieben bestehen und nähmen weiterhin wichtige Kernaufgaben wie Gästebetreuung und -information wahr: «Zudem übernehmen sie anstelle des bisherigen eigenen Marketings jeweils einen definierten Teil der Aufgaben der neuen Marketingkooperation. Es wird somit keine zusätzliche Organisationsebene geschaffen.»

Startfinanzierung durch den Kanton
Die Marketingkooperation «Berner Oberland» folgt laut der Medienmitteilung der kantonalen Tourismuspolitik, die eine Verdichtung der touristischen Destinationen auf fünf bis sieben anstrebe, davon drei bis vier im Berner Oberland: «Durch die grösseren Einheiten im touristischen Marketing soll die Effizienz des Mitteleinsatzes und die Wirkung an den Märkten verbessert werden.» Der Kanton Bern fördert die Marketingkooperation deshalb mit einer Startfinanzierung von insgesamt 600 000 Franken, verteilt über drei Jahre (Projektphase 2009 und Startphase 2010/2011). Die Destinationen unterstützten das Projekt ihrerseits mit Finanzmitteln und Arbeitsleistung im gleichen Zeitraum mit knapp 300 000 Franken pro Destination. Für die Arbeit der Marketingkooperation stünden somit in den Jahren 2010 und 2011 jeweils nahezu 700 000 Franken bereit (einschliesslich Manpower). Die zweijährige Startphase soll eingehend ausgewertet werden und darüber Aufschluss geben, ob die Kooperation fortgesetzt oder in eine angedachte Destinationsmanagementgesellschaft übergeführt werden soll.

Mehr Präsenz in Süddeutschland
Mit der Marketingkooperation «Berner Oberland» entstehe zwischen den Destinationen Jungfrau und Gstaad-Saanenland eine dritte starke Kraft, verlautet im weiteren: «Das Gewicht soll dazu eingesetzt werden, im stetig härter werdenden Wettbewerb um die Gäste zusätzliche Marktpotentiale zu erschliessen.» Neben dem für den Ferientourismus im Berner Oberland als wichtig bezeichneten Schweizer Markt mit den Schwerpunkten Basel und Zürich sollen verstärkt Gäste aus Süddeutschland erreicht werden», definiert in der Medienmitteilung Projektleiter Roland Huber die wichtigsten Zielmärkte.

Geleitet werde die Marketingkooperation von den bestehenden Führungskräften der vier Destinationen, heisst es abschliessend: «Die strategische Ebene bildet der Steuerungsausschuss aus den Präsidenten der vier Tourismusdestinationen (Vorsitz: Peter Dütschler, Präsident Thunersee-Tourismus). Die operative Ebene besteht aus den vier Direktoren/Geschäftsführern für die Zeit bis 2011 unter dem Vorsitz von Roland Huber (Direktor Adelboden-Tourismus).»
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