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Dienstag 15. September 2009
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Thuner Wertstoffsammelstellen: Beginn der Neuausrüstung

Im Rahmen des neuen Konzeptes für Quartiersammelstellen in Thun werden die ersten Wertstoffsammelstellen vom Mittwoch 16. bis Freitag 18. September 2009 mit neuen Sammelcontainern ausgestattet.

pd/bns. Die Stadt Thun setzt laut einer Medienmitteilung das neue Konzept bei den Quartiersammelstellen für die Wertstoffe Altglas und Aluminium-/Weissblechdosen um. Die ersten Sammelstellen werden ab Mittwoch 16. September 2009 mit neuen Oberflurcontainern ausgerüstet. Für die Benutzer und Anwohner der Sammelstellen wie auch für die Abfallentsorgung soll dadurch die Entsorgung wirtschaftlicher und vorteilhafter werden.

Neue einheitliche Oberflurcontainer
In Zusammenarbeit mit der AG für Abfallverwertung (Avag) sollen in einem ersten Schritt die herkömmlichen Sammelbehälter für farbengetrenntes Altglas, Aluminium und Weissblechdosen durch neue einheitliche Oberflurcontainer ersetzt werden: «Betroffen davon sind die Standorte Lerchenfeld/Feuerwehrmagazin, Kyburg/Schwäbispromenade, Pestalozzistrasse, Parkplatz Seeallmend, Coop Strättligmarkt und Parkplatz Göttibach. Die Auswechslung der Sammelbehälter finde voraussichtlich an den einzelnen Standorten während eines halben Tages statt: «Dadurch ist gewährleistet, dass die Entsorgung von Altglas, Aluminium und Weissblechdosen bei diesen Sammelstellen nur während einiger Stunden unterbrochen wird.»

Vorteilhaftere Oberflurcontainer
Die neuen oberirdischen Sammelcontainer zeichnen sich laut der Medienmitteilung gegenüber den bisher eingesetzten Muldencontainer vorteilhafter aus, unter anderem verfügten sie über einen grösseren Inhalt, was zu weniger Leerungsfahrten führe. Im weiteren seien sie mit einer wirkungsvollen Schalldämmung ausgestattet. Dies reduziere störende Lärmemissionen beim Glaseinwurf auf ein Minimum. Zudem werde das Aluminiummaterial neu gemeinsam mit den Weissblechdosen in einem Container gesammelt. Die Dosen müssten nicht mehr wie bisher mit einer störungsanfälligen Presse zusammengedrückt werden, sondern könnten durch benutzerfreundliche Einwurflöcher einfach entsorgt werden.

Teilweise Übergangslösung zu Unterflursystem
Das neue städtische Konzept siehe vor, wo möglich und sinnvoll die Wertstoffsammelstellen mit unterirdischen Sammelcontainern auszustatten, verlautet im weiteren: «Diese haben bezüglich Platzeinsparung, Lärmemissionen und sauberem Erscheinungsbild noch bessere Eigenschaften als die oberirdischen Container. Wo dies kurzfristig nicht realisierbar ist, werden als Übergangslösung Anlagen mit Oberflurcontainern erstellt. Die Standorte Kyburg/ Schwäbispromenade, Parkplatz Seeallmend, Coop Strättligmarkt und Parkplatz Göttibach sollen demnach bis ins Jahr 2012 in noch vorteilhaftere Sammelstellen im Unterflursystem überführt werden.»

Batterie- und Textilsammelbehälter
Auf den neu ausgerüsteten Sammelstellen werde die Sammlung von Altbatterien eingestellt, heisst es in der Medienmitteilung: «Das brancheneigene Sammelstellennetz bei den Batterieverkaufsstellen ist in den letzten Jahren stark verdichtet und verbessert worden. Die Sammlung bei den Quartiersammelstellen erübrigt sich damit. Selbstverständlich können Batterien und Akkumulatoren weiterhin im Abfallsammelhof an der Militärstrasse entsorgt werden.» Die Kleidersammelbehälter bei den Sammelstellen auf städtischem Boden sollen wegen ständigem Missbrauch (illegale Abfallentsorgung in und um die Container) im Zuge der Neuausrüstungen entfernt werden: «Das Sammelangebot im Abfallsammelhof wird jedoch gleichzeitig aufgestockt. Die Textilsammelorganisation, die bisher mit ihren Containern auf den städtischen Sammelstellen präsent war, wird abseits davon ihre Sammelbehälter errichten, unterhalten und leeren.»
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