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Berner Oberland News – 14. Jahrgang
Sonntag 6. September 2009
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



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Das Berner Oberland – Zahlen, Fakten und Ideen

In einer zweiten Serie mit drei Morgenanlässen der Volkswirtschaft Berner Oberland in Gstaad, Spiez und Interlaken sind Vergleiche mit anderen Regionen gezogen worden. Dabei wurde aufgezeigt, dass das Berner Oberland gegenüber den Kantonen Wallis und Graubünden ähnliche Strukturen habe und sich im Vergleich durchaus zeigen dürfe.

pd/bns. In den Monaten August und September 2009 waren laut einer Medienmitteilung Vertreter von kleineren und mittleren Unternehmen sowie Kantons- und Gemeindebehörden aus dem Raum Berner Oberland zum Wirtschaftsbrunch eingeladen: «Insgesamt konnten rund 130 Personen begrüsst werden. In diesem Jahr sei bereits die zweite Serie Wirtschaftsbrunches der von Peter Rychiger präsidierten und von Geschäftsführerin Susanne Huber geleiteten Volkswirtschaft Berner Oberland durchgeführt worden.

Für den Wirtschaftsbrunch wurden laut der Medienmitteilung Zahlen und Fakten zum Berner Oberland zusammengetragen und Vergleiche gezogen. Verglichen worden seien nicht die Regionen innerhalb des Berner Oberlandes, sondern das gesamte Berner Oberland mit anderen Regionen im Kanton Bern und anderen Kantonen: «Es konnte aufgezeigt werden, dass das Berner Oberland gegenüber den Kantonen Wallis und Graubünden ähnliche Strukturen hat und sich im Vergleich durchaus zeigen darf. Zudem wurde aufgezeigt, dass die Wirtschaftsstärke im Berner Oberland etwa in der gleichen Grössenordnung ist, wie die beiden Regionen Oberaargau und Emmental gemeinsam.»

Zu dieser Aussage führen werden in der Medienmitteilung folgende Fakten genannt: Die Fläche des Berner Oberlandes (2903 Quadratkilometer) betrage 50 Prozent der Gesamtfläche des Kantons Bern. Mit 202 000 Einwohner lebten 20 Prozent der Bevölkerung vom Kanton Bern im Berner Oberland. Der Kanton Graubünden habe mit 189 000 weniger Einwohner als das Berner Oberland und im Kanton Wallis lebten rund 300 000 Menschen – also nur 100 000 Einwohner mehr als in unserer Region. Das Berner Oberland nehme mit einem Anteil von 13,8 Prozent am Bruttoinlandprodukt wirtschaftlich gesehen den dritten Platz hinter der Region Bern-Mittelland (52,7 Prozent) und der Region Biel-Seeland (15,1 Prozent) im Kanton Bern ein: «Die Anzahl Beschäftigte nach Sektoren ist im Berner Oberland im Vergleich mit anderen Regionen nur gering abweichend. Die meisten Beschäftigten sind im Sektor Dienstleistungen inklusive Tourismus tätig. Im weiteren zeigen die Zahlen auf, dass im diesem Sektor der Anteil von Direktbeschäftigten im Tourismus ungefähr 15 Prozent ausmacht.

Diese Serie von Wirtschaftsbrunches ist nach Angaben der Veranstalter unter dem Motto «Stärken zeigen» durchgeführt worden. Susanne Huber führte aus, die Fakten zeigten, dass sich das Berner Oberland im Vergleich durchaus zeigen dürfe und vielseitige Stärken habe. Für eine positive Entwicklung soll auf diese Stärken gesetzt werden und mit den bestehenden Ressourcen auch Innovationen umgesetzt werden. Jede Region und jedes Tal einzeln für sich könne jedoch im Gesamtvergleich nicht mithalten: «Aus diesem Grund ist es wichtig, dass alle Regionen gemeinsam an einem Strick in die gleiche Richtung ziehen.» In dem vor fünf Jahren erarbeiteten Leitbild Berner Oberland, werde in acht Leitsätzen beschrieben, in welche Richtung sich das Berner Oberland entwickeln soll um unseren Lebensraum zu stärken. Besonders im übergeordneten Grundsatz als auch im Leitsatz 1 werde die Einheit der Region betont: «Wenn alle Akteure im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft sich für die Erreichung dieser Ziele einsetzen, so ist der Grundstein für eine positive Entwicklung unserer Region gegeben.
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