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Montag 9. August 2010
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Grimselpassstrasse: Gefahrensituation besteht weiter

Die Gefahr von weiteren Murgängen an der Grimselpassstrasse bei Guttannen ist nicht gebannt. Der Kanton Bern prüft, wie die Kantonsstrasse langfristig gesichert werden kann. Für den Fall, dass die Passstrasse für längere Zeit geschlossen werden müsste, wird eine behelfsmässige Zufahrt für Guttannen geplant.

kkb/bns. Die Verantwortlichen vom Oberingenieurkreis I des kantonalen Tiefbauamts haben laut einer Medienmitteilung am Montag 9. August 2010 die Bevölkerung in Guttannen über die Situation und die geplanten Massnahmen nach den Murgängen im Gebiet Spreitgraben informiert. Die Gefahr von weiteren Murgängen bestehe weiter: «Wegen den sinkenden Temperaturen gegen den Herbst hin dürfte die Felssturzaktivität am Ritzlihorn in den nächsten Wochen allerdings abnehmen. Im Winter ist mit keinen Murgängen zu rechnen.»

Die meterhohen Auflandungen im Flussbett der Aare seien zurzeit stabil, verlautet im weiteren: «Die Situation wird weiterhin periodisch kontrolliert, da weitere Ereignisse eine Zunahme der Geschiebeablagerungen verursachen und damit auch Erosionen an den angrenzenden Hängen auftreten können. Es ist damit zu rechnen, dass dieses Geschiebe sukzessive talabwärts nach Innertkirchen transportiert wird, wo es wegen abnehmendem Gefälle in der Aare liegen bleiben wird.»

Dank dem automatisierten Überwachungssystem sei die Grimselpassstrasse seit vergangenem Samstag wieder durchgehend geöffnet, wird in der Medienmitteilung erinnert. Bei einer Verschärfung der Gefahr oder erneuten Murgängen müsse die Strasse jedoch erneut gesperrt werden: «Für den Fall, dass die Galerie durch weitere Murgänge schwere Schäden erleiden sollte, welche zu einer längeren Sperrung der Strasse führen, plant der Oberingenieurkreis I zusammen mit der Gemeinde, wo und wie eine behelfsmässige Zufahrt nach Guttannen realisiert werden kann. Der Entscheid sollte voraussichtlich anfangs September fallen.» Der Oberingenieurkreis I untersuche zudem, wie die Kantonsstrasse im Gefahrengebiet langfristig gesichert werden kann. Dabei sollen neben der Erweiterung der Schutzbauten am jetzigen Standort auch Varianten mit einer neuen Strassenführung untersucht werden. Mit einem Variantenentscheid sei bis Ende November 2010 zu rechnen.

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