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Samstag 21. August 2010
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13. Inferno-Triathlon: Pschebizin und Brenn

Bereits zum neunten Mal hat der Deutsche Marc Pschebizin am Inferno-Triathlon 2010 von Thun (570 Meter über Normalnull) auf das Schilthorn (2970 Meter) den Sieg davongetragen. Bei den Frauen liess die Vorjahressiegerin Nina Brenn aus Zürich ihren Konkurrentinnen auch diesmal keine Chance.

Die beste Frau beim Inferno-Halbmarathon, Karin Jaun aus Därligen bei der Ankunft auf dem Schilthorn. (Bilder Manuela Schmid)

pd/bns. Martin Cox aus Anzère gewann laut einer Medienmitteilung den Inferno-Halbmarathon, während bei den Frauen die Berner Oberländerin Karin Jaun einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg lief. Mit einer Temperatur von 17 Grad Celsius empfing der Thunersee die rund 330 Triathleten um 6.30 Uh r zum Start auf den langen, steilen Weg. Optimale Wetterbedingungen eröffneten einen traumhaften Blick zum weit entfernten Ziel auf dem Gipfel des Schilthorns (2970 Meter über Normalnull). Bei leichtem Gegenwind wurde die Schwimmstrecke in Angriff genommen. Bereits kurz nach dem Start zeigten die Favoriten, dass auch am Inferno 2010 voll mit ihnen zu rechnen ist. So waren es denn auch die bekannten Namen, die in Oberhofen an vorderster Front aus dem Wasser stiegen. Auf dem Aufstieg mit dem Racebike zur Grossen Scheidegg war das Siegerpodest des Vorjahres dicht beieinander: Die beiden Deutschen Andreas Wolpert und Marc Pschebizin sowie an vierter Stelle der Drittklassierte des Vorjahres Mike Schifferle aus Ballwil, passierten an der Spitze die Rosenlaui, dicht dahinter folgte Lokalmatador Samuel Hürzeler aus Steffisburg. Einmal mehr war es der achtmalige Inferno-Sieger Pschebizin, der in Grindelwald mit dünnen 22 Sekunden Vorsprung auf Wolpert zum Mountainbike wechselte. Kurz nach der Kleinen Scheidegg hatte dieser mit einem Platten zu kämpfen und musste Hürzeler, der zwischenzeitlich auch Schifferle überholt hatte, gnadenlos näher rücken lassen. Von nun an lag Hürzeler Wolpert ständig im Nacken und setzte den Deutschen gehörig unter Druck. Titelfavorit Pschebizin indessen gelang es bis zur Wechselzone Stechelberg, seinen Vorsprung auf feudale elf Minuten auszubauen. Wie schon in den Vorjahren war er auf der Laufstrecke nicht mehr zu schlagen. Mit einer Zeit von 8:56.49 lief er als erster durch den Zielbogen auf dem Schilthorn. Obwohl er sich seiner Form auf Grund der kurzen Ruhephase zwischen Gigathlon und Inferno nicht sicher sein konnte, ging er wie immer selbstbewusst und optimistisch an den Start. Analog zum Vorjahr blieb Andreas Wolpert das Nachsehen mit dem zweiten Rang (9:08.12). Für ihn bleibt ein vermeintlicher erster Sieg bei der nächsten Austragung des Inferno Triathlons die grösste Trainingsmotivation. Der Berner Oberländer Samuel Hürzeler (9:10.37) erreichte nach dem letztjährigen fünften dieses Jahr den dritten Rang. Als vierter beendete Mike Schifferle aus Ballwil (9:28.32) den Triathlon.

Die letzten Meter vor dem Ziel auf dem Schilthorn.

Zweiter Rang für die Thunerin Barbara Bracher
Das Frauenrennen dominierte nach den letzten beiden Jahren einmal mehr die Titelfavoritin Nina Brenn aus Zürich, dicht gefolgt von der Thunerin Barbara Bracher, die Dritte des letztjährigen Siegerinnenpodestes. Auch Sonja Gerster aus Unterseen bei Interlaken setzte sich bei ihrem Inferno-Single-Debüt von Beginn weg sehr gut in Szene. Der Siegerin des diesjährigen Gigathlons, Nina Brenn, waren die Strapazen des vergangenen Monats kaum anzumerken. Mit knapp 17 Minuten Vorsprung gewann sie überlegen mit einer Schlusszeit von 10:21.52 vor Barbara Bracher (10.37.58). Es folgte Sonja Gerster mit ihrem ausgezeichneten dritten Rang (10.57.07).

Inferno-Halbmarathon: Wieder Martin Cox
Vor einer einmaligen Bergkulisse machten sich bei strahlendem Sonnenschein rund 450 Bergläufer auf die Halbmarathonstrecke von Lauterbrunnen (795 Meter über Normalnull) zum Gipfel des 2970 Meter hohen Schilthorns. Ein attraktives Teilnehmerfeld schürte die Erwartungen für ein sehr schnelles Rennen. Am Start der Vorjahressieger Martin Cox aus Anzère, der Zweitplazierte Michael Barz (Deutschland), sowie der Berner Oberländer Helmut Perreten, der das Rennen 2009 als Dritter beendet hatte. Cox ging das Rennen rasant an und wurde seiner Favoritenrolle von Beginn weg gerecht. Barz, der etwas Mühe mit dem schnellen Start bekundete, setzte am Berg zu einer fulminanten Aufholjagd an. Doch es sollte am Ende nicht reichen. Mit gut einer Minute Vorsprung gewann Martin Cox aus Anzère mit einer Schlusszeit von 2:07.23 die Inferno-Halbmarathonkonkurrenz zum zweiten Mal in Folge. Michael Barz (2:08.28) blieb wie im Vorjahr nur der zweite Platz. Als Dritter lief Hansruedi Mathys aus Büetigen (2:10.35) beim Piz Gloria ein.

Siegerin Karin Jaun aus Därligen
Die Frauen wurden vom Start bis ins Ziel von Karin Jaun aus Därligen dominiert. Bereits in Mürren passierte die im Vorfeld gehandelte Favoritin mit über einer Minute Vorsprung auf die Zürcherin Christa Greminger und behielt bis auf das Schilthorn die Nase vorn. Es sei ihr optimal gelungen, das Rennen einzuteilen, meinte die Siegerin im Ziel (2:35.23). Als ausgezeichnete Zweite erreichte die Berglaufdebütantin Christa Greminger das Schilthorn (2:36.48). Andrea Huser aus Aeschlen ob Gunten, ebenfalls eine Berner Oberländerin, ergänzte das Siegerpodest mit ihrem dritten Platz (2:38.22).

Bei Datasport können jederzeit alle Resultate der Inferno-Veranstaltungen einschliesslich Team-Trophy abgerufen werden.

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