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Mittwoch 1. Dezember 2010
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Adelboden: Umsetzung Busbeschluss mit Schwierigkeiten

Ein aus der Mitte der Adelbodner Gemeindeversammlung am 26. November 2010 angenommener Beschluss zum Busverkehr kann nach Auffassung des Gemeinderates nicht ohne weiteres umgesetzt werden und bei den involvierten Partnern Automobilverkehr Frutigen–Adelboden AG sowie Tarifverbund Adelboden müssten nun die schriftlichen Zugeständnisse eingeholt werden.

pd/bns. Bis diese Zugeständnisse vorliegen, gilt laut einer Medienmitteilung des Gemeinderates die Regelung, dass auf dem «roten Linienbus» zwischen Frutigen und Adelboden die Wintersaisonkarte nicht gelte, dafür aber der Gemeindeversammlungsbeschluss vom 18. November.1995 weiterhin seine Gültigkeit habe. Dieser besage, dass die einheimischen Bewohner der Gebiete Hirzboden, Neuweg und Margeli, welche eine Wintersaisonkarte gelöst haben, die verbilligten Mehrfahrtenkarten bei der Gemeindeverwaltung beziehen könnten. Sobald die schriftlichen Zusicherungen seitens der Automobilverkehr Frutigen–Adelboden AG sowie des Tarifverbundes Adelboden vorlägen, informiere der Gemeinderat über das weitere Vorgehen.

An der Gemeindeversammlung vom 26. November 2010 hatten die Stimmberechtigten den Antrag des Gemeinderates zum Ortsverkehr (Inbetriebnahme Ganzjahreslinie Stiegelschwand bis Schattseite Boden ab Sommer 2011 sowie Erweiterung Gültigkeit Wintersaisonkarte bis Haltestelle Hirzboden) abgelehnt und im Gegenzug folgendem Antrag aus der Versammlung zugestimmt: «1. Die Erweiterung der Gültigkeit Wintersaisonkarte ‹roter Linienbus› wird unabhängig von der Erweiterung des Ortsbusangebotes gutgeheissen und der erforderliche Bruttokredit von 28 470 Franken plus Zusatzkosten für die Gültigkeit der verbilligten Mehrfahrtenkarten für die Schulkinder der Gebiete Hirzboden, Hirschen, Neuweg und Margeli auf dem ‹roten Linienbus› zwischen Frutigen und Adelboden wird genehmigt, unter der Voraussetzung, dass der Tarifverbund den zugesicherten Betrag von 15 000 Franken übernimmt. – 2. Die Erweiterung des Ortsbusangebotes wird zurückgestellt. Der Gemeinderat wird beauftragt eine alternative Route Stiegelschwand–Hirzboden zu prüfen und im Rahmen eines Gesamtkonzepts vorzulegen. Eine Vorlage des Geschäfts hat aber nur zu erfolgen, wenn dieses für die Gemeinde finanziell verkraftbar ist, das heisst trotzdem ein ausgeglichenes Budget vorgelegt werden kann. – 3. Wenn die Linie Stiegelschwand–Hirzboden nach einem dreijährigen Versuchsbetrieb definitiv eingeführt würde, müsste diese neue Linie öffentlich ausgeschrieben werden.»

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