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Erneuerungsbauten am BRB-Schienenkörper abgeschlossen

Die Brienz–Rothorn-Bahn (BRB) hat dieser Tage die Erneuerungsbauten am Schienenkörper abgeschlossen. Widrige Wetterverhältnisse erschwerten die Erneuerung der Schieneninfrastruktur im unteren Streckenabschnitt.

Das Gleis wird in den notwendigen Radius eingebogen. Auch wenn ein Meter dieser Schiene 49 Kilogramm schwer ist und das System recht starr aussieht, kann die Schiene so passgenau eingekrümmt werden.(Bild zvg)

pd/bns. Die Baukosten von rund 250 000 Franken konnten laut einer Medienmitteilung eingehalten werden: «Damit sind weitere 325 Meter der Strecke auf neustem Stand der Technik und sicher für die nächsten 50 Jahre fit.» Kurz nach Saisonschluss Ende Oktober begannen nach BRB-Angaben die Arbeiten zum Gleisumbau oberhalb des Härdtunnels bis hinunter zur Kreuzungsstelle Geldried: «Die bahneigene Bauequipe von vier Mann wurde mit zwei externen Maschinisten einer einheimischen Baufirma verstärkt. In einer mittleren Steigung von rund 25 Prozent und im engen Tunnel ist ein Umbau nicht einfach. Als Schlüsselstelle kann der Härdtunnel mit einem minimalen Radius von 60 Meter bezeichnet werden. Die Erfahrungen aus früherer Umbautätigkeiten kamen diesem Vorhaben zugute und führten zu keinen Überraschungen. Zum Umbau nötig waren 358 Zahnstangen, 44 Schienen zu 15 Meter vom Typ S49, 179 Y-Schwellen und 92 Laschen zu Schienen. Damit konnten 325 Meter der Strecke umgebaut werden.» Auf gut vorbereitetem Grund seien Y-Schwellen massgenau aufgelegt, mit Schienen verbunden und danach auf Zehntelsmillimeter genau mit Zahnstangen verbunden worden. Gleichzeitig zum normalen Gleisumbau wurde auf Geldried die obere Weiche um rund vier Meter bergwärts versetzt.» Dies ermögliche künftig ein einfacheres Kreuzen mehrerer Züge.

«Mit diesem Umbauprojekt wurde rund eine Viertelmillion Franken in die gesicherte Zukunft der liebenswürdigen Dampfbahn investiert», verlautet im weiteren. Die Unternehmung habe sich zum Ziel gesetzt, bis Ende 2018 die gesamte Strecke zu erneuern und den heutigen Anforderungen anzupassen. Dieses Vorhaben werde massgeblich vom Verein Freunde des Dampfbetriebes der Brienz–Rothorn-Bahn unterstützt, welcher die Finanzierung dieses Vorhabens übernahm: «So schätzen sich die Bahnverantwortlichen glücklich, weitere vier Prozent der 7,6 Kilometer langen Strecke saniert zu haben.» Im unteren Streckenabschnitt sei damit der Gleiskörper grösstenteils saniert. Zukünftige Umbauprojekte seien im oberen Teil der Streckenführung geplant und bereits im nächsten Jahr zur Realisierung vorgesehen.

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