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Montag 20. Dezember 2010
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Gabrovos neuer Bürgermeister zu Besuch in Thun

Der neue Bürgermeister der Thuner Partnerstadt Gabrovo in Bulgarien, Nikolaj Sirakov, weilt zum ersten Mal in Thun. Im Zentrum des Besuches: Das Tätigkeitsprogramm 2011 und die künftige Ausrichtung der Partnerschaft.

Drei Stadtpräsidenten unter sich. Von links nach rechts: Der Ende Jahr abtretende Thuner Stadtpräsident Hansueli von Allmen, der in diesen Tagen erstmals in Thun weilende Gabrovoer Bürgermeister Nikolaj Sirakov, und Raphael Lanz, ab 1. Januar 2011 Thuner Stadtpräsident.

pd/bns. Der Besuch des seit Juni dieses Jahres amtierenden Gabrovoer Bürgermeisters Nikolaj Sirakov war laut einer Medienmitteilung so terminiert, dass er Gelegenheit erhielt, den noch amtierenden Thuner Stadtpräsidenten Hansueli von Allmen und gleich auch dessen Nachfolger ab 2011, Raphael Lanz, persönlich kennen zu lernen. Begleitet wird er während seines rund fünftägigen Aufenthaltes von seiner Frau Veska Vasileva und der Projektkoordinatorin und Dolmetscherin Anelia Zankova. Am Dienstag 21. Dezember fliegt Nikolaj Sirakov nach Bulgarien zurück.Neben einem Ausflug aufs Schilthorn und der Teilnahme am offiziellen Abschiedsfest für Hansueli von Allmen am Sonntag wurde heute Montag das Tätigkeitsprogramm 2011 der Partnerschaft mit der bulgarischen Stadt besprochen.

Auch die künftige Ausrichtung der Beziehungen war ein Thema der Gespräche. Im kommenden Jahr beteilige sich die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) zum letzten Mal finanziell an den Projekten der Städtepartnerschaft Thun-Gabrovo. Danach werde aber die Möglichkeit geboten, sich mit Projekt- oder Programmeingaben für Beiträge aus dem Kohäsionisfonds für Bulgarien und Rumänien zu bewerben: «Die Erfahrungen der letzten Zeit und die Rückmeldungen vieler Beteiligter deuten auf einen künftigen Schwerpunkt in den Bereichen Wissenstransfer und Kulturaustausch hin. Der definitive Entscheid wird voraussichtlich im ersten Quartal des nächsten Jahres durch den neuen Gemeinderat gefällt werden.»

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