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Berner Oberland News – 15. Jahrgang
Donnerstag 25. Februar 2010
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Brienz: Ergänzungsprojekt zu Lawinenverbauung

Ein vom Brienzer Gemeinderat genehmigtes Ergänzungsprojekt zur Lawinenverbauung «Tanngrindel» verursacht in den nächsten fünf Jahren Kosten von insgesamt 100 000 Franken. Von Bund und Kanton sind 73 Prozent Beiträge zu erwarten.

pd/bns. Die Einwohnergemeinde Brienz übernimmt laut einer Medienmitteilung die Restkosten und hat weiterhin die Bauherrschaft inne. In den nächsten Jahren sollen nun der Gleitschneeverbau ergänzt werden. Dazu ei das Aufstellen von weiteren zirka 30 Dreibeinböcken geplant. Der Jungwuchspflege sei in dieser Höhenlage besondere Beachtung zu schenken: «Um die Schäden durch Wildtiere einzudämmen, wird als flankierende Massnahme das Aesungsangebot für das Gems- und Steinwild gefördert. Zur Ergänzung der Aufforstungen sind in den nächsten fünf Jahren noch tausend Fichten vorgesehen.»

Seit dem Jahr 1950 würden am «Tanngrindel» Arbeiten für die Lawinenverbauung und die Aufforstung geleistet, wird in der Medienmitteilung erinnert. In Zusammenarbeit mit dem kantonalen Amt für Wald, Abteilung Naturgefahren, soll das Projekt bis ins Jahr 2014 weitergeführt werden: «Bund und Kanton beteiligen sich mit 73 Prozent an den Kosten von insgesamt 100 000 Franken.

Das ursprüngliche Projekt «Tanngrindel» wurde laut der Medienmitteilung im Jahr 1950 eingereicht und mit einem Zusatzprojekt 1956 und durch Nachtragsprojekte in den Jahren 1959, 1965, 1969, 1972, 1986 und 2000 verlängert: «Ziel war und ist es Siedlungsgebiete, Einzelhäuser und wichtige Verkehrsverbindungen vor Lawinen zu schützen.» Zuletzt habe sich die Anlage im Lawinenwinter 1998/1999 sehr gut bewährt. In den Jahren 1950 bis 2009 seien umfangreiche Arbeiten ausgeführt, worden. In diesen Jahren seien zum Beispiel insgesamt 106 400 Stück Pflanzen eingesetzt, 418 Dreibeinböcke aufgestellt oder 1084 Meter Aluminiumwerke verbaut worden.

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