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Freitag 12. Februar 2010
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Mitglieder des Thuner Seespielechors am «Prolog». (Bilder Dora Schmid-Zürcher)

«Prolog» zum Musical «Dällebach Kari»

Mit einem «Prolog» haben die Thuner Seespiele über den Stand der Vorbereitungen zum Musical «Dällebach Kari» vom 14. Juli bis 28. August 2010 sowie über die Besetzung orientiert. Präsentiert wurde auch das Bühnenbild.

Hauptdarstellerin Carin Lavey (Annemarie) im Gespräch mit dem Komponisten Moritz  Schneider und Hauptdarsteller Hanspeter Müller-Drossaart (Kari Dällebach)

ds. Ein Schülerchor, begleitet von Moritz Schneider, einigen Mitgliedern des Thunersee-Chors, die Hauptdarsteller Carin Lavey und Hanspeter Müller-Drossaart sangen einige Lieder aus dem Musical «Dällebach Kari». Um weiterhin innovativ zu sein haben die Verantwortlichen der Thuner Seespiele neben der Zusammenarbeit mit dem Cateringunternehmen Dine&Shine den Gastronomen und Spitzenkoch Urs Messerli (15 Gault-Millau-Punkte) engagiert. Er zeichne verantwortlich für die neugeschaffene VIP-Loge «Elégance». In einer der drei Logen könnten täglich 60 Besucher das Musical hoch über der Tribüne geniessen. Kulinarisch sollen die Besucher mit gutbürgerlichen Gerichten und Produkten aus der Zeit und aus der Region verwöhnt werden.

Kari-Dällebach-Hauptdarsteller Hanspeter Müller-Drossaart erscheint auf einem alten Militärvelo.

Für die Vorstellungen am Mittwoch- und Donnerstagabend werden nach Angaben der Veranstalter neu Young-Tickets zu 45 Franken für Jugendliche in Ausbildung unter 26 Jahren und ein Familienticket mit Rabatten verkauft. Die Veranstalter hoffen, in diesem Jahr an die 70 000 Besucher am Musical begrüssen zu dürfen. Dankbar zeigten sich die Verantwortlichen darüber, dass im letzten Jahr keine Reklamationen über Lärmimmissionen eingetroffen seien – im Vorjahr sollen es immerhin noch deren 17 gewesen sein.

Das Bühnenbild wird neben der natürlichen Kulisse mit einem Wahrzeichen der Stadt Bern, dem Zytgloggeturm ergänzt, daneben stehen Brücken, darunter die Kornhausbrücke, von der sich Kari Dällebach in den Tod gestürzt hatte, Häuserfassaden der Neuengasse und dazu steht ein mobiler Coiffeursalonwagen auf der Bühne. Die Kostüme – das Musical spielt um die Jahrhundertwende und um das Jahr 1930 – würden sowohl mit einem historischen als auch mit einen aktuellen Bezug entworfen. Es sollen zum Beispiel auch Trachten beim Mattefest zu sehen sein.

Komponist Moritz Schneider begleitet eine Schulklasse auf dem Klavier zum Lied «O bleib bei mir».

Den schwarzweissen Kinofilm über das Berner Stadtoriginal haben viele gesehen, heisst es in einer Mediendokumentation. Nun komme die Geschichte des wohl berühmtesten Coiffeurs der Schweiz, dem Dällebach Kari, als Musical. Die alte Geschichte dieser Kultfigur verbinde sich mit Gesang, Schauspiel und Tanz. Dafür haben die Produzenten des Heimatland-Verlages renommierte Musicalmacher der Gegenwart mit ins Team genommen. Katja Früh, die Tochter des Schweizer Filmregisseurs Kurt Früh, hat das Buch zur Uraufführung als Musical verfasst.

«Man fühlt es im Bauch, wenn etwas Grosses entsteht», wird der musikalische Leiter Michael Reed nach mehreren intensiven Arbeitswochen in der Mediendokumentation zitiert, darunter Aufnahmesessions mit dem Philharmonic Orchestra in Prag, Sessions in London und einem intensiven zehntägigen Workshop mit 52 Aktiven. Reed war als Musicaldirektor im Kreativteam bei mehreren Andrew-Lloyd-Webber-Produktionen dabei, gehörte auch zum legendären Urteam von «The Phantom Of The Opera» in London, gehörte in Wien zum Kernteam von «Tanz der Vampire» und war in Hamburg massgeblich an der Entwicklung von «Ich war noch niemals in New York» (mit der Musik von Udo Jürgens) beteiligt. Wie «Dällebach Kari – das Musical» bereits heute präsentiere, empfindet Reed «absolutely fabulous!» Das Stück brauche den Vergleich zu internationalen Produktionen nicht scheuen. «Dällebach Kari hat alles, was ein grosses Musical ausmacht», sagte Reed: «Eine spannende Geschichte, sehr gute Melodien, lustige Songs, leidenschaftliche Musik, rockige Sounds, ergreifende Balladen. Und auch Kari-Hauptdarsteller Hanspeter Müller-Drossaart erhält Meriten: «Das ist ein absoluter Weltklasse-Performer.»

So soll das Bühnenbild des Musicals «Dällebach Kari» vor der schönen Berg- und Seekulisse aussehen.

Geschrieben wurde die Musik vom Komponisten Moritz Schneider. Der Berner wohnt in Hinterkappelen am Wohlensee und damit ganz nahe an der Stelle, wo der richtige Kari Dällebach am 31. Juli 1931 aus dem Wasser geholt wurde. Vor zwei Jahren gewann Schneider für den Soundtrack zu «Breakout» den Schweizer Filmpreis. Schneiders Weggefährte als Co-Komponist ist auch dabei: Der Dresdner Musiker Robin Hoffmann. Ebenfalls aus Deutschland kommen zwei weitere junge, aber doch schon ausgewiesene Fachleute: Andreas Gergen, Inzenierung der Uraufführung Christian Struppeck als Musicalentwickler. Die meisten Songs des Dällebach-Musical wurden von Wolfgang Hofer getextet.

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