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Dienstag 26. Januar 2010
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.

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Sieben neue Ausweiszentren im Kanton Bern

In Zusammenhang mit der Einführung des neuesten biometrischen Schweizer Passes eröffnet das Amt für Migration und Personenstand am 1.  März 2010 im Kanton Bern – darunter im Kreis Oberland-Ost in Unterseen/Interlaken (Zivilstandsamt) und im Kreis Oberland-West (Ausweiszentrum Thun) – insgesamt sieben neue Ausweiszentren.

pd/bns. Diese sieben Ausweiszentren sind laut einer Medienmitteilung für die Ausstellung des neuen Schweizer Passes mit elektronisch gespeicherten biometrischen Daten (E-Pass 10) und der Identitätskarte zuständig. Für die Beantragung eines Passes oder einer Identitätskarte könne man sich nach Anmeldung per Telefon oder Internet an die Zentren Bern, Biel, Thun, Courtelary, Interlaken, Langenthal und Langnau wenden: «Das Ausweiszentrum für die persönliche Vorsprache ist frei wählbar.»

Angelehnt an die Reform der dezentralen Verwaltung habe die Polizei- und Militärdirektion beschlossen, die Anzahl der Ausweiszentren auf sieben festzulegen, verlautet im weiteren: Die Konzentration der Standorte dränge sich auf, da die Abläufe rund um den neuen E-Pass vereinheitlicht und angepasst worden seien: «Die Gemeinden werden von der Pflicht, Anträge für Pässe und Identitätskarten entgegenzunehmen, entbunden.»

Für die Bestellung der Ausweise kann telefonisch via Callcenter angerufen oder im Internet ein Termin reserviert werden: «Dadurch fallen kaum mehr Wartezeiten am Schalter an. Es müssen keine Passfotos mehr mitgebracht werden und auch eine allfällige Verlustmeldung kann direkt vor Ort aufgegeben werden. Der vorherige Gang zu einem Fotografen und zur Kantonspolizei entfällt künftig.» Auf dem Chip werden zusätzlich zum Gesichtsbild und zu den Ausweisdaten zwei Fingerabdrücke gespeichert. Damit können nach Angaben des das Amtes für Migration und Personenstand Missbräuche besser verhindert und die Identität schneller und zweifelsfrei überprüft werden: «Als assoziierter Schengen-Staat ist die Schweiz verpflichtet,spätestens ab 1.  März 2010 nur noch den E-Pass 10 auszustellen.» Die definitive Einführung stelle eine internationale Verpflichtung dar, deren Erfüllung die Reisefreiheit der Schweizer sicherstelle.

Der neue Ablauf sei kundenfreundlich und effizient: «Der Kanton Bern hat schweizweit die grösste Zahl an Ausweiszentren geschaffen, um flächendeckend einen guten Service public anbieten zu können. Zudem seien die Ausweiszentren teilweise auch am Abend und am Samstag geöffnet.

Entscheidend für die Anzahl Standorte waren laut der Medienmitteilung die Betriebswirtschaftlichkeit und die Kundenfreundlichkeit, wobei letzterer eine höhere Gewichtung zugemessen wurde. An den Standorten Bern, Biel und Thun bilde der Pass- und Identitätskartendienst jeweils eine eigene Organisationseinheit: «Um Synergien zu nutzen und auch in den kleineren Ausweiszentren mit einem Personalbedarf unter zwei Stellen kundenfreundliche Öffnungszeiten bieten zu können, werden die Aufgaben in Courtelary, Interlaken, Langenthal und Langnau durch die jeweiligen Zivilstandsämter wahrgenommen.»

Terminreservationen ab 24. Februar 2010. Die neuen Standorte sind ab 1. März 2010 zum Teil noch in Provisorien untergebracht. Terminreservationen für die Beantragung eines Ausweises können ab 24. Februar 2010 via Internet www.pom.be.ch/mip oder www.schweizerpass.ch beziehungsweise via Callcenter Telefon 031 635 40 00 vorgenommen werden. Bei der Wohnsitzgemeinde können Pässe (Pass 03, E-Pass 06 und Kombiangebot) noch bis 15. Februar 2010 und Identitätskarten noch bis 26. Februar 2010 beantragt werden.
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